Projekte

Bei den folgenden Projekten ist der Verein Erlebnisraum Tafeljura federführend oder bietet Unterstützung:

Feldscheunen im Baselbiet

 



Auf Wanderungen durch den Baselbieter Jura treffen wir vielerorts auf malerisch gelegene Feldscheunen. Mit ihrer regionaltypischen Architektur prägen sie das Landschaftsbild entscheidend. Sie sind einzigartige Zeugen früherer Bewirtschaftungsformen und bereichern diverse Geländekammern sowie Talgründe als wichtige Kleinstrukturen mit grosser Ausstrahlung.

In der heutigen Landwirtschaft sind die meisten Feldscheunen überflüssig geworden, sie zerfallen oder werden gar weggeräumt. Der „Strukturwandel“ trifft so nicht nur Hecken und Bäume sondern auch die kulturhistorisch und landschaftlich wertvollen „Fäldschürli“.

Mit dem gemeinsamen Projekt der Vereine Baselbieter Feldscheunen & Erlebnisraum Tafeljura sollen in den nächsten fünf Jahren fünf ausgesuchte und besonders vom Zerfall bedrohte Scheunen restauriert werden. Parallel dazu wird ein Rahmenprogramm die Thematik in die Öffentlichkeit tragen. Damit soll das Bewusstsein für den Wert der Feldscheunen als kulturelles Erbe, aber vor allem auch für das Landschaftsbild in der breiten Bevölkerung gefördert werden.

Das Projekt ist in der Finanzierungsphase

Projektleitung Markus Zentner, Jessica Baumgartner

(Stand Januar 2017)


Pflanzungen Hochstamm und Feldbäume

Baumbarometer

 



Die Finanzierung von weiteren Baumpflanzungen innerhalb des Projektperimeters ist nochmals möglich. Der Fonds Landschaft Schweiz (FLS) begrüsst den positiven Verlauf und hat für Pflanzungen im Feld eine erneute Projekt-Verlängerung zugestanden. Die Pflanzungen konnten bereits letzten Winter weitergeführt werden. Der Perimeter umfasst die folgenden 14 Gemeinden: Anwil, Buckten, Häfelfingen, Känerkinden, Kilchberg, Läufelfingen, Oltingen, Rothenfluh, Rümlingen, Rünenberg, Tecknau, Wenslingen, Wittinsburg, Zeglingen.

Gepflanzt werden können natürlich weiterhin Hochstämmer wie Steinobst, Kernobst oder Nussbäume. Es dauert ja, bis die Bäume gross sind, wir sind überzeugt, dass bis dann weitere Möglichkeiten zum Schutz vor der Kirschessigfliege gefunden sind. Besonders fördern möchten wir diesen Winter die Pflanzung von Feldbäumen wie Linden, Eichen oder Ahorn. Diese bereichern unsere Landschaft als Allee, Baumreihe, Baumgruppe oder als markante Einzelbäume. Im Begleitschreiben ist das Vorgehen genau beschrieben.

Bisher wurden im Rahmen des Projekts Hochstammförderung im östlichen Tafeljura 879 Bäume in 14 Gemeinden gepflanzt. Ziel ist es, die 1'000er Marke zu erreichen! Helfen Sie mit, verbreiten Sie diese Nachricht an potentielle PflanzerInnen, das Oberbaselbiet freut sich auf weitere Bereicherung.

Kontakt: Jessica Baumgartner

(Dezember 2016)

Begleitschreiben
Vereinbarung


Wieselnetz Tafeljura



Wiesel brauchen Strukturen - Landschaft auch

Wiesel sind Gegenspieler der Mäuse, sie fressen fast ausschliesslich Scher- und Feldmäuse. Ihre Nahrung finden sie in Wiesen und Weiden. Um sich geschützt vom einen Ort zum andern bewegenzu können, brauchen sie Strukturen, die Deckung bieten, z.B. Hecken, Gebüsche, Steinwälle oder kleine Gräben. Zur Aufzucht der Jungen wird zusätzlich ein geschützter Platz, meist in einem Ast- oder Steinhaufen, gesucht. Vielerorts fehlen solche Strukturen.

Am 13.12.2014 fand ein Kurs für lokale Partner statt. Zahlreiche Interessierteaus dem Projektperimeter (Vogelschutzvereine, Revierförster, Ackerbaustellenleiter, Gemeinderäte) nahmen am Einführungskurs teil. Sie wurden über die Umsetzung von Massnahmen informiert und konnten gleich auch selber Hand anlegen. Entstanden sind mehrere Asthaufen mit Hohlräumen, welche Wiesel gerne als Rückzugsort annehmen. Bei der Bauweise wurde darauf geachtet, dass keine grossen Löcher bleiben, die einem Fuchs oder Marder Gelegenheit zum Eindringen bieten.

Die lokalen Partner sind seither aktiv an der Umsetzung in ihren Gemeinden. In mehreren Dörfern wurden an Naturschutztagen und Arbeitseinsätzen neue Strukturen wie Ast- oder Steinhaufen errichtet. In den ersten beiden Jahren des Projekts sind bereits rund 70 neue Strukturen entstanden. Die vernetzenden Elemente sollen die Wiesel auch in der Landschaft leiten.

Projektgemeinden:
Gelterkinden, Rickenbach, Buus, Hemmiken, Ormalingen, Rothenfluh, Anwil, Oltingen, Zeglingen, Kilchberg, Rünenberg, Häfelfingen, Buckten, Rümlingen, Läufelfingen und Kienberg

Das Projekt wird fortgesetzt.
Projektleitung Cristina Boschi, Jessica Baumgartner

(Stand Januar 2017)

Sagi Oltingen

Nach langer Vorgeschichte und minutiöser Detailplanung wurde im Oktober 2013 das neue Wasserrad der Sagi in Oltingen in Betrieb genommen. Von nun an wird die Sagi ausschliesslich mit mechanischer Wasserkraft betrieben, so wie zu alten Zeiten. Ein eindrückliches Erlebnis für Gross und Klein, wenn sich das Sägeblatt Zug um Zug durch einen Stamm frisst. Dass die Energie dafür so offensichtlich und einfach verstehbar vom Bächlein kommt macht es umso wertvoller.

Erlebnisraum Tafeljura hat einen Beitrag geleistet zur Erneuerung des Wasserrades.

Siehe auch unter www.oltingen.ch

(Dezember 2013)



Erlebnispfad Titterten

Der "Schnitz" führt als liebenswürdige Figur seit der Eröffnung des spannenden Erlebniswegs in Titterten Kinder und andere Wanderer durch die Natur. An acht spannenden Posten kann man sich aktiv betätigen und interessante Details zur Kulturlandschaft kennenlernen. Spielerisch werden Sinneswahrnehmung, Pflanzen und Tiere, das Dorf Titterten, aber auch ein Blick in die Geschichte thematisiert. Der Höhepunkt liegt natürlich auf dem Turm Hohwacht, wo ein wunderbarer Blick auf die Umgebung den Aufstieg belohnt.

Das Projekt wurde von der Kommission Erlebnisweg Titterten umgesetzt, Erlebnisraum Tafeljura hat das Projekt finanziell unterstützt.

(September 2013)

Themenweg Homburg

 

Mit lebhaften Schwertkämpfen wurde Ende September 2013 der neu erstellte Pfad von Läufelfingen zur Homburg eröffnet. Auf 10 schlichten, aber sehr informativen Tafeln werden verschiedene Themen aus der Blütezeit der Burg aufgegriffen. So erfahren wir, wie die Menschen im Mittelalter gekleidet waren, wie sie sich ernährten oder wie sie gewohnt haben. Natürlich fehlen auch die typischen Ritterthemen nicht. Von der Fehde zum geharnischten Ritter und dessen Schwierigkeiten und zur Lebenserwartung zu jener Zeit, alles ist verständlich kurz und prägnant beschrieben.

Das Projekt wurde realisiert durch das Organisationskomitee Homburgfest, Erlebnisraum Tafeljura hat das Projekt finanziell unterstützt.

(September 2013)

Ausdolungen in Rothenfluh

 

Der Natur- und Vogelschutzverein Rothenfluh-Anwil NUVRA bearbeitete gemeinsam mit Pro Natura Baselland einen ganzen Strauss von Massnahmen, welcher bereits realisierte Aufwertungen in der Gemeinden Rothenfluh und Anwil ergänzt und gezielt vernetzt. Innerhalb des Gesamtprojekts wurden zwei ganzjährig fliessende Bächlein auf einer Gesamtlänge von 260 m ausgedolt. Weiter wurden zwei Feuchtflächen gesichert, saniert und ökologisch aufgewertet und drei Weiher als Trittsteinbiotope neu angelegt. Diese sieben Objekte ergänzen und vernetzen die bisherigen Aufwertungsmassnahmen, welche in den letzten Jahren insbesondere durch den NUVRA realisiert wurden oder noch realisiert werden.

Erlebnisraum Tafeljura hat beim Fonds Landschaft Schweiz einen namhaften Beitrag zur Realisierung des Projektes zugesprochen bekommen. Mit der im Dezember 2013 erfolgten Ausdolung des Löhrbächleins konnte das 10. Projekt von Pro Natura Baselland innerhalb der Aktion Gummistiefelland BL gemeinsam mit Erlebnisraum Tafeljura realisiert werden.

Das Projekt ist abgeschlossen

Projektleitung: Bruno Erni, NUVRA
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura: Jessica Baumgartner

(August 2014)

Erneuerung und ökologische Aufwertung von Rebmauern und einer Treppe in Maisprach

 

Das Rebmauerprojekt in Maisprach wurde im Herbst 2016 mit dem Bau einer letzten Mauer abgeschlossen.

Im September 2013 arbeiteten Gärtnerlehrlingskurse beider Basel an einer ersten Mauer. Angeleitet wurden sie von einem professionellen Trockenmaurer. So wurde das kostbare Wissen um das alte Handwerk weitergegeben. Die neue Mauer ersetzt eine brüchige Stampfbetonmauer aus den 1930ern.

Die steile Treppe im Gebiet Berg am Sonnenberg ist Bestandteil einer Verbindung vom Dorfplatz bis zuoberst in den Rebberg. Die Stufen aus Bahnschwellen waren defekt und für die Begehung gefährlich. Sie wurden ersetzt mit neuen, stabilen und dauerhaften Treppentritten aus frostbeständigem Muschelkalk, dasselbe Material, wie es für die angrenzenden neuen Trockenmauern verwendet wurde. Die nachhaltig erneuerte Treppe wurde mit einer Steinpackung untermauert, die Unterschlupf für zahlreiche Tierarten bietet. So ergänzt sie die Lebensräume in den Mauern und bringt eine weitere ökologische Aufwertung.

Das Projekt ist abgeschlossen.

Projektleitung: Christoph Schaub, VVM
Kontakt: Jessica Baumgartner

(Dezember 2016)

Steinbrüche Region Tafeljura - Wieder-Erschliessung von nicht mehr genutzten Steinbrüchen

Steinbruch Zwillmatt Wisen

Erlebnisraum Tafeljura fördert den Trockenmauerbau bereits in mehreren Projekten. Die Mauern werden trocken, also ohne Mörtel, mit frostbeständigen Steinen wie Muschelkalk gebaut. In der Region ist kein Steinbruch mehr im Betrieb, der diesen Stein liefern könnte. Erlebnisraum Tafeljura möchte jetzt auch den lokalen Steinabbau im Vereinsperimeter im kleinen und naturverträglichen Rahmen ermöglichen.

Bearbeitet wird die Wieder-Erschliessung von zwei nicht mehr genutzten Steinbrüchen mit qualitativ gutem Steinmaterial in Wisen und Wittinsburg. Die Steine sollen, wenn der Betrieb möglich wird, nur für lokale Verwendung im Naturschutzbereich gebraucht werden und nicht auf den freien Markt kommen. Das Projekt kümmert sich um ein Bewirtschaftungskonzept und die erforderlichen Bewilligungen.

(Stand Dezember 2012)

Mobiler Erlebnispfad

Der Verein Erlebnisraum Tafeljura war am 4./5. Juni 2011 am Eröffnungsfest auf der frisch renovierten Ruine Homburg zu Gast. Für diesen Anlass haben wir einen mobilen Erlebnispfad entwickelt. Mit verschiedenen Vermittlungselementen wurden die zahlreichen Besucherinnen und Besucher des Eröffnungsfestes auf die landschaftlichen Werte und kulturellen Schätze unserer Gegend hingewiesen.

Auch am Ebenraintag 2011, an der Generalversammlung 2012 sowie zuletzt am Oltiger Määrt 2012 wurde eine Anzahl der Elemente eingesetzt, um die Aufmerksamkeit der Besuchenden auf die spezifische Thematik des Vereins Erlebnisraum Tafeljura zu lenken. Historische Begebenheiten, markante Landschaftsformen oder selten Arten werden beachtet und bieten Diskussionsstoff.

Der Mobile Erlebnispfad stellt einen weiteren Baustein dar in unserem Angebot, er ergänzt die beiden fest installierten Erlebnispfade wisenbergwärts und passepartout. Die Elemente stehen jetzt zur weiteren Verwendung für interessierte Organisationen zur Ausleihe zur Verfügung.

Mehr dazu hier ...

Flurbereicherung Rothenfluh

Der Natur- und Vogelschutzverein Rothenfluh - Anwil NUVRA wertet ein rund 60 Aren grosses Landstück mit grösseren Biotoptypen und Kleinstrukturen auf. Bereits vor 20 Jahren wurden eine Hecke, eine Eiche und verschiedene Obstbäume gepflanzt, ein eingedoltes Bächlein ausgehoben und Kleinstrukturen angelegt. Jetzt soll die Naturvielfalt auf der ganzen Fläche mit verschiedenen vernetzten Biotopstrukturen und einer angepassten Nutzung gefördert werden: Trockensteinmauer, "Lättloch" mit Tümpel, Oberboden-Abtrag für die Ansaat der Blumenwiese, Hecken und Krautsäume, Feldbäume, Obsthochstammbäume, Kleinstrukturen sind die Elemente.

Das "Leuchtturmprojekt" soll auch andere Landwirte davon überzeugen, dass es sich lohnt, Biodiversität "anzubauen" und zu pflegen.

Das Projekt konnte dank grosser Eigenleistung der NUVRA sowie weiteren Sponsorenbeiträgen realisiert werden, ohne dass die vom Erlebnisraum Tafeljura vermittelten Gelder des Fonds Landschaft Schweiz benötigt wurden.

(Juli 2012)

Projektleitung: Bruno Erni, NUVRA
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura: Jessica Baumgartner

 
Hochstammförderung im östlichen Tafeljura



Mit dem Projekt soll in vierzehn Gemeinden, die teilweise im BLN-Gebiet liegen, die charakteristische Hochstamm-Landschaft erhalten werden. Das Projekt arbeitet mitverschiedenen Signalprojekten wie Baumpflanzungen, ökologischen Beratungen oder Erhaltungsschnitt an alten Bäumen für die Aufwertung der typischen Landschaft. Ausserdem wurde nach einem gut besuchten Workshop im Januar 2010 ein Förderkonzept als Arbeitsgrundlage für weitere Massnahmen erstellt. Die Förderung des Absatzes von Früchten wird mit parallelen Projekten unterstützt. Ziel ist eine wirtschaftlich tragfähige und ökologisch sinnvolle Produktion im Feldobstbau.

Abschluss der ersten Baumpflanzetappe (Winter 2011/12):
Gepflanzt wurden 215 Hochstammbäume in 7 Gemeinden, beteiligt waren 21 Landeigentümer. Mehrheitlich waren es Landwirte, die gepflanzt haben, aber auch Privatpersonen haben mitgemacht. In Buckten und Wenslingen war zudem die Schule beteiligt.

Abschluss der zweiten Pflanzetappe (Winter 2012/13):
Im Lauf des letzten Winters wurden wieder 180 junge Hochstammbäume gepflanzt. Alle bestellten Bäume konnten noch nicht gepflanzt werden - die Baumschule war sogar ausverkauft!

Abschluss der dritten Pflanzetappe (Winter 2013/2014):
Wir freuen uns ganz besonders über das erfreuliche Ergebnis nach diesem Winter. Insgesamt sind in den drei Etappen jetzt 574 Bäume gepflanzt worden - eine stattliche Zahl. Herzlichen Dank an die Pflanzerinnen und Pflanzer.

Abschluss der vierten Pflanzetappe (Winter 2014/2015):
Wir freuen uns über die positive Bilanz unseres Projektes zur Hochstammförderung. Mit 719 neu gepflanzten Bäumen auf dem Hochplateau des Tafeljuras südlich von Sissach haben wir das gesetzte Ziel deutlich übertroffen. Herzlichen Dank an alle Pflanzerinnen und Pflanzer!

Betriebsberatungen
Hier die Broschüre, die über drei exemplarische Betriebsberatungen im Zusammenhang mit dem Potential des Hochstammobstbaus berichtet.

Erhaltungsschnitt bei Hochstammbäumen
Der Erhaltungsschnitt verlängert die Lebensdauer alter Bäume deutlich und ist eine wichtige Ergänzung zur Neupflanzung von jungen Hochstammbäumen.

In den Wintern 2013/2014 und 2014/2015 organisierte der Verein Erlebnisraum Tafeljura ein Pilotprojekt in zwei Gemeinden. Hochstammobstbäume, welche wenig oder schon lange nicht mehr gepflegt wurden, sollten durch einen Erhaltungsschnitt wieder aufgewertet werden und dadurch eine längere Lebensdauer erhalten. Das Pilotprojekt in den beiden Gemeinden war ein voller Erfolg. Erlebnisraum Tafeljura bemüht sich um eine Fortsetzung dieses Teilprojekts nebst weiteren Neupflanzungen innerhalb des Projekts Hochstammförderung im östlichen Tafeljura - damit unsere Region auch in Zukunft mit Bluescht erfreuen kann.

Hier die Medieninformation Erhaltungsschnitt 2014
Hier der Rechenschaftsbericht Erhaltungsschnitt

Kurs Erhaltungsschnitt 2015
Alte Hochstammbäume sind ökologisch wertvolle und landschaftlich prägende Elemente. Der Schnitt an lange nicht mehr gepflegten Hochstammbäumen zur Erhaltung und Verlängerung ihrer Lebensdauer verlangt ein spezielles Vorgehen.

Gemeinsam mit dem landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain organisierte Erlebnisraum Tafeljura deshalb am 31. Januar 2015 einen Spezialkurs zum Erhaltungsschnitt an alten Hochstammbäumen in Rünenberg.

Nach ersten Erklärungen von Dieter Buess, Kursleiter am LZE Ebenrain, wagten sich die ersten Teilnehmenden unseres Kurses auf die Leitern. Sorgfältig arbeiteten sie sich von oben nach unten durch das Gewirr der Äste. Einfach ist das nicht, wenn man mitten im Baum steht.

Der Erhaltungsschnitt ist eine wichtige Aktion, sie ergänzt die von Erlebnisraum Tafeljura unterstützten Pflanzungen von jungen Hochstammbäumen. Gut geschnitten können die Bäume jetzt noch lange als ökologisch wichtige Elemente unsere Landschaft beleben, solange, bis die frisch gepflanzten Bäume gross geworden sind.

Zum Abschluss standen heisser Glühmost, eine Wurst vom Feuer, feines Bauernbrot, Kaffee und Süsses bereit, Gelegenheit für den Austausch von Erfahrungen, Ideen und Kontaktadressen - auch ein wichtiger Bestandteil unseres Anlasses.

Unterstützung
Das Projekt wird unterstützt vom Fonds Landschaft Schweiz, den Stiftungen Walder Bachmann, Sophie und Karl Binding, Ernst Göhner sowie von der Natur- und Landschaftsschutzkommission BL und dem Basellandschaftlichen Natur- und Vogelschutzverband.

2015 Projektabschluss
Nebst der beachtlichen Zahl von neuen Hochstammbäumen ergänzten verschiedene Aktionen zur Erhaltung der alten, bestehenden Bäume, zur Förderung der allgemeinen Akzeptanz für Hochstammbäume in der Region sowie zur Vernetzung der interessierten Akteure unser erfolgreiches Mehrjahresprojekt. Im beiliegenden Schlussbericht finden Sie eine detailliert Rückschau.

Hier der Schlussbericht

Zwischenbericht 2011, Medieninformation 2012, Zwischenbericht 2013, Medieninformation 2014

Projektleitung oekoskop Regula Waldner
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Dora Meier

 
Ausdolung von Wiesenbächen

Im Rahmen der Aktion gummistiefelland.bl von Pro Natura Baselland wurden bisher 10 Bächlein aus ihren Röhren befreit und ein naturnaher Weiher angelegt. Die natürlich fliessenden Bächlein dienen als Vernetzungselemente in der Landschaft und bieten Lebensraum für Feuersalamander, Prachtlibelle und Iltis. Weitere Offenlegungen von eingedolten Bächen sind geplant.

Stand Januar 2014

Projekt Gummistiefelland Pro Natura BL
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Urs Chrétien


Pro Natura Baselland
Gummistiefelland

 
Rebmauern Maisprach


Zur 800-Jahrfeier von Maisprach hat der lokale Vogelschutz-, Heimatschutz- und Verschönerungsverein (VVM) dem Dorf ein Konzept zur Erneuerung und ökologischen Aufwertung der Rebmauern geschenkt. In fünf Jahresetappen wurden insgesamt ca.200 Laufmeter Trockenmauern durch Fachleute neu erstellt.Damit ist rund ein Viertel der baufälligen alten Betonmauern durch neue stabile Trockenmauern ersetzt. Im Herbst 2008 wurde zusätzlich ein Trockenmauerbau-Kurs in Maisprach durchgeführt. Der Verein Erlebnisraum Tafeljura hat für das Projekt beim Fonds Landschaft Schweiz einen namhaften Beitrag beantragt und zugesprochen erhalten. Das Projekt ist abgeschlossen.

Stand Januar 2012

Projekt VVM (Vogelschutz-, Heimatschutz- und Verschönerungsverein Maisprach) Christoph Schaub, Jessica Baumgartner
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Jessica Baumgartner


Präsentation
(pdf, 285 kb)
 
Pfarrgarten Oltingen


Anlässlich der Erarbeitung der neuen Oltinger Heimatkunde tauchten alte Pläne des einst klassischen Pfarrgartens mit einem Fischweiher auf. Die Idee war geboren: Genau so soll unser Pfarrgarten wieder aussehen! Eine Trägerschaft bestehend aus der Einwohnergemeinde Oltingen sowie der Kirchgemeinde Oltingen- Wenslingen-Anwil machte sich an die Arbeit: Es wurde ein Vorprojekt mit einer Kostenschätzung erstellt. 360'000 Franken waren gesucht. Die Mittelbeschaffung war nicht einfach, doch wir schafften es: 200'000 Franken steuerte die kantonale und eidgenössische Denkmalpflege bei, vom Fonds Landschaft Schweiz kam über den Erlebnisraum Tafeljura Fr. 50'000. -, von Pro Patria Fr. 20'000.- und von der Stiftung Kirchengut als Grundeigentümerin Fr. 45'000.-. Den Restbetrag teilen sich die Trägerschaft, die Einwohner- und Bürgergemeinden sowie weitere Spenderinnen und Spender auf. Der neue Garten wird wie früher zweigeteilt: Ein Obstbaumgarten in der oberen Hälfte und ein klassischer Garten in der unteren Hälfte. Eine Mauer von 40 cm Höhe trennt diese Bereiche. Drei neue Gartenhäuschen mit Schindeldach umrahmen den Garten, in welchem in der Mitte ein Kalksteinbrunnen plätschert. Sechs Pflanzbeete umgeben den Brunnen. Auf die Anlage eines Fischweihers musste aus Kostengründen leider verzichtet werden. Der Garten ist nach der Fertigstellung für die Öffentlichkeit zugänglich. Er kann für öffentliche oder private Anlässe genutzt werden. So richtig schön wird der Garten nächsten Sommer, wenn es wächst und blüht. Kommen sie doch vorbei und lassen Sie in unserem neuen alten Pfarrgarten die Seele baumeln!

November 2009

Projektleitung Jürg Gysin
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Dora Meier

 
Naturpfad Gipsgrube Zeglingen

Der Zeglinger Mario Dolder hat als Maturarbeit im Jahr 2010 einen interessanten Lehrpfad in der ehemaligen Gipsgrube Zeglingen angelegt. Unter dem Titel "vom Gips zum Glögglifrosch" bieten zahlreiche Tafeln detaillierte Informationen zur Geschichte der Gipsgewinnung, zur lokalen Geologie sowie zur speziellen Flora und Fauna. In der stillgelegten Grube bieten neue Weiher der bedrohten Geburtshelferkröte wertvollen Lebensraum. Die vegetationsarme Umgebung entspricht den Ansprüchen der licht- und wärmeliebenden Art. Seit kurzem fühlen sich offenbar auch Gämsen wohl in den steilen Wänden der Grube. Der Lehrpfad wurde um eine Tafel ergänzt

Für dieses Projekt hat der Verein Erlebnisraum Tafeljura finanzielle Unterstützung geboten.

Stand Januar 2012

Projektleitung Mario Dolder
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Martin Rüegg

 
Trockenmauern Ramstel, Rothenfluh


Im Rahmen des Projekts Erlebnisraum Tafeljura wurde im Pro Natura Schutzgebiet Ramstel in Rothenfluh jeweils Ende September der jährlich stattfindende Trockenmauerkurs für die Gärtnerlehrlinge durchgeführt. Dank diesem Gemeinschaftsprojekt der Gärtnermeister beider Basel und Pro Natura Baselland wurden jedes Jahr unter kundiger Leitung 25 Laufmeter Trockenmauer erstellt.

Trockenmauern werden ohne Mörtel gebaut und bieten Tieren und Pflanzen einen willkommenen Lebensraum. Stützmauern in Trockenbauweise sind in unserer Region traditionelle Elemente der Kulturlandschaft, welche heute leider selten geworden sind.

Nach sechs Jahren weist die Mauer entlang der Geländekante nun eine Länge von gut 150 Meter auf. Vom Trockenmauerkurs haben nicht nur die Lehrlinge profitieren, sondern auch zahlreiche Tiere und Pflanzen sowie der Landwirt, welcher künftig mit seinem Traktor sicherer aufs Landstück fahren kann.

Im September 2010 wurde die letzte der sechs Etappen fertiggestellt

Projekt Pro Natura BL
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Urs Chrétien
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Weitere Bilder und Berichte bei Pro Natura Baselland
Präsentation (pdf, 430 kb)
 
Jurapark Baselland


Seit dem 1. Dezember 2007 ist das neue Natur- und Heimatschutzgesetz des Bundes in Kraft, welches neben dem Nationalpark auch die Errichtung von Naturerlebnispärken und Regionalen Naturpärken vorsieht. Der Baselbieter Jura stellt eine strukturreiche, intakte Landschaft mit einem hohen naturräumlichen und kulturellen Wert dar. Weite Teile des Baselbieter Jura sind im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) aufgeführt. Dennoch stellt die Region bisher eine wenig beachtete kulturlandschaftliche Besonderheit dar. Seit 2003 verfolgt der "Verein Erlebnisraum Tafeljura" das Ziel, diese Landschaft aufzuwerten. Deshalb setzte er sich auch mit hohem Engagement für den Aufbau des "Jurapark Baselland" ein. Dabei wurde er von der "Stiftung Wasserfallen" unterstützt.

 
                Meilensteine
2005
Machbarkeitsprüfung durch WWF Region Basel
2006 Revision des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz
Juni 2007 Machbarkeitsstudie Jurapark Nordwestschweiz
Dez. 2007 Gesuch an den Lotteriefonds BL
30.6.08 Bewilligung des Gesuchs durch den Lotteriefonds
Juni 2009 Managementplan als Entscheidungsgrundlage für die Gemeinden
18.11.09 Gründung des Trägervereins "Jurapark Baselland - Eröffnet Hoizonte" durch 25 Gemeinden
Dez. 2009 Landrat unterstützt den Jurapark und stellt 250'000 Franken ins Budget ein
Juni 2010 Abschlussbericht an den Lotteriefonds BL
Januar 2010 und 2011 Eingabe des Gesuchs beim Bund scheitert, da keine zusammenhängende Fläche von 100km2 erreicht wird
Juni 2011 Verein Jurapark BL legt Projekt bis 2013 auf Eis
Juli 2013 Verein Jurapark BL legt Projekt bis 2018 auf Eis
 

 

Wo steht der Jurapark Baselland?

Im Dezember 2007 hat der Verein Erlebnisraum Tafeljura beim Lotteriefonds einen Antrag auf Unterstützung des Projekts "Jurapark Nordwestschweiz" eingereicht. Zusammen mit dem Verein Dreiklang im Fricktal sollte bis Anfang 2009 der vom Bund geforderte Managementplan erstellt werden. Der Lotteriefonds hat dem Verein Erlebnisraum Tafeljura für die Projektierung und den Aufbau des Juraparks Baselland in den Jahren 2008 und 2009 eine Unterstützung von CHF 407'000.- zugesichert. Im Verlaufe des Projekts haben sich die Rahmenbedingungen stark verändert. Aus dem Projekt Jurapark Nordwestschweiz sind zwei Teilprojekte Jurapark Aargau und Jurapark Baselland geworden, die sich zeitlich und inhaltlich unterschiedlich weiterentwickelt haben. Die im Dezember 2007 formulierten Ziele stellten sich als zu ambitiös heraus und konnten für den Teil Baselland nur teilweise erreicht werden. Insbesondere wurde der Aufwand, die im Perimeter vertretenen 43 Gemeinden und zahlreichen Organisationen über das Projekt zu informieren und davon zu überzeugen, unterschätzt.

Dennoch wurden in den anderthalb Jahren intensiver Aufbauarbeit zusammen mit der Stiftung Wasserfallen wichtige Ziele auf dem Weg zum Jurapark Baselland erreicht. 25 Gemeinden haben sich für den Jurapark Baselland ausgesprochen und sind bereit, ihn auch finanziell zu unterstützen. In mehreren Gemeindeversammlungen sind die Entscheide der Gemeinderäte explizit und klar bestätigt worden.

Seit dem 18. November 2009 existiert ein breit abgestützter Trägerverein "Jurapark Baselland". Mit wichtigen im Perimeter bereits aktiven Organisationen wurden Abmachungen zur Zusammenarbeit getroffen. Die Medien berichten fast ausschliesslich positiv über das Projekt. Es liegt ein fertig ausgearbeitetes Gesuchsdossier vor, das das Projekt beschreibt und als Grundlage für die Unterstützung durch den Bund dient. Der Landrat hat sich unter derselben Bedingung wie die Gemeinden, das heisst die Anerkennung des Parks durch den Bund, für die Unterstützung des Juraparks ausgesprochen. Mit dem Schlussbericht vom Juni 2010 an den Lotteriefonds ist aus Sicht des Vereins Erlebnisraum Tafeljura das Projekt Jurapark Baselland abgeschlossen.

In der ersten Hälfte des Jahres 2010 haben diverse Gespräche über die Zukunft des Projektes stattgefunden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Bauernverband beider Basel, Gastro Baselland, Tourismus Baselland und die Wirtschaftskammer Baselland unterstützen das Projekt und arbeiten nun im Vorstand mit.

Das letzte Ziel, die Eingabe beim Bund, konnte dennoch auch nach zwei Anläufen anfangs 2010 und 2011 nicht erreicht werden, da der Jurapark Baselland zurzeit die Kriterien des Bundes nach einer zusammenhängenden Fläche von mindestens 100km2 nicht erfüllt. Im Juni 2011 haben die Trägergemeinden deshalb entschieden, das Projekt bis 2013 auf Eis zu legen.

Martin Rüegg, 5.8.2011


Jurapark Baselland - Stand 2013

Im Juni 2013 nimmt der Vorstand des Vereins Jurapark Baselland eine Situationsanalyse vor und kommt zum Schluss, dass ein erneuter Start des Projekts für 2015 erfolglos wäre. Er beschliesst, das Projekt weiterhin ruhen zu lassen und sich 2018 wieder zu treffen. Dann sollen Erfahrungen aus anderen Parkprojekten, insbesondere des "Jurapark Aargau" und der "Region Thal", im Hinblick auf eine Projekteingabe 2019 ausgewertet werden.

Martin Rüegg, 1.7.2013

 


Weitere Unterlagen:

D'Jurazytig:

Projektleitung Martin Rüegg
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Martin Rüegg

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Posamenter

Unter der geschützten Bezeichnung Posamenter produziert und vermarktet Dora Meier Produkte mit Früchten von Hochstammbäumen, in erster Linie Zwetschgen. Neben Konfitüren und Dörrobst werden so beispielsweise an der Basler Herbstmesse Läckerli, Zwetschgenweggen, Posamentertörtli und das süss-saure Prune d'Or angeboten. Die letzten beiden Produkte finden seit 2008 als slowfood-Produkte sogar den Weg in die Regale ausgewählter Coop-Filialen

Projektleitung Dora Meier
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Dora Meier

Mehr zum Projekt hier ...
Präsentation (pdf, 340 kb)
 
Erlebnispfad "passepartout tafeljura"

Der Erlebnispfad "passepartout tafeljura" bietet Ihnen seit 2008 beim Durchwandern der prächtigen Landschaft und der speziellen Dörfer einen tiefen Einblick in die Region. Die ausgeschilderte Route verspricht ein grosses Erlebnis, die Internettexte und die Broschüre vermitteln die notwendigen Informationen.

Projektleitung Dora Meier, Johann Schneider, Ueli Pfister
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Dora Meier

Alles zum Projekt hier ...
 
Wässermatten und Auen im Eital


Wässermatten sind eine alte Bewirtschaftungsform, welche auch im Baselbiet häufig war. Auf einer Fläche zwischen Tecknau und Zeglingen hat Pro Natura Baselland in Zusammenarbeit mit Erlebnisraum Tafeljura eine solche Fläche reaktiviert. Seit 2007 wird diese nun im Rahmen des ökologischen Ausgleichs als kulturhistorisches Anschauungsobjekt als traditionelle Wässermatte bewirtschaftet. Auf einer anderen Fläche unmittelbar unterhalb des Kilchberger Giessens soll die natürliche Dynamik Vorrang haben. Weiterhin soll dieser wunderschöne Ort jedoch auch der Erholung der Bevölkerung dienen. . Im Dezember 2011 wurde das Wehr umgebaut, so dass die Handhabung für den Wässermeister Ernst Grieder einfacher ist und bei höherem Wasserstand stets Wasser durch den Kanal läuft.

Stand Januar 2012

Projekt Pro Natura BL
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Urs Chrétien


Mehr zum Projekt hier ...
Präsentation (pdf, 1850 kb)
 
Erlebnispfad "wisenbergwärts"
Der Erlebnispfad wisenbergwärts führt seit 2005 von der Station Sommerau bis auf den Wisenberg. Eine handliche Broschüre informiert an 13 Posten über Wissenswertes entlang der Wanderroute. Oben auf dem Turm wartet eine herrliche Rundsicht auf den Jura, die Vogesen, den Schwarzwald und die Alpen.

Am Sonntag, 17. Oktober 2010, feierten wir 5 Jahre Erlebnispfad wisenbergwärts mit einem kleinen Festprogramm.

Projektleitung Dora Meier, Johann Schneider, Ueli Pfister
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Dora Meier

Alles zum Projekt hier ...
 
Oltiger Määrt

Der Dorfmarkt, welcher seit 2002 von der Einwohnergemeinde Oltingen durchgeführt wird, wurde in Zusammenarbeit mit Erlebnisraum Tafeljura nach und nach zu einem Regiomarkt erweitert. Dieser dient als Schaufenster für unzählige lokale Produkte sowie für die Präsentation der regionalen Tradition, Kultur und Lebensart. Zahlreiche Beizli sowie weitere Attraktionen machen aus dem Oltigermärt jedoch auch jedes Jahr ein kleines Dorffest.

Projektleitung Patrick Hürlimann
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Jessica Baumgartner


Mehr zum Projekt hier ... (pdf, 10 kb)
Präsentation (pdf, 550 kb)
 
Vernetzungsprojekt Häfelfingen

Seit 1995 arbeitete der Jugendnaturschutz Baselland an diesem Projekt, welches durch gezielte Aufwertungsmassnahmen die Artenvielfalt in Häfelfingen fördern und erhöhen will. Ausgangspunkt war der Hof Horn, nach und nach kamen jedoch weitere Landwirtschaftsbetriebe dazu. In Zusammenarbeit mit dem Forstbetrieb wurden auch Waldränder gepflegt und Wälder ausgelichtet. Nun geht es in erster Linie darum, die Vernetzungsobjekte zu sichern und zu pflegen.

Das Projekt ist abgeschlossen.

Projekt Pro Natura BL
Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Urs Chrétien


Vernetzungsprojekt Häfelfingen,
(220 kb)
Kurzversion (10 kb)
Präsentation (pdf, 350 kb)
 
Weitere Projekte, die im Perimeter des Vereins Erlebnisraum Tafeljura laufen und die unsere Bestrebungen stärken, sind z.B. das Projekt Obstgarten Farnsberg vom SVS - Bird Life, die Alleenkampagne des Fonds Landschaft Schweiz sowie Projekte zahlreicher örtlicher Naturschutzvereine, Dorfmuseen etc., die mit ihren Aktivitäten das Oberbaselbiet bereichern.
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