Archiv "Das Neueste in Kürze"
  2015
Besuch des Fonds Landschaft Schweiz (FLS)
Wiesel am Buusner Obsttag
Silber und Bronze
Landschaft und Geschichte
Ebenraintag
Zwetschgenrüsten zum Zweiten
Zwetschgenwochen
Kirschenwochen
Oltiger Määrt
Jahresversammlung in Kilchberg
Präsentation Erlebnisraum Tafeljura in Sissach
Forum kontrovers - Schätze vor unserer Tür: die BLN-Gebiete
Kurs Erhaltungsschnitt von alten Hochstammbäumen und Hilfseinsatz Ast für Ast
  2014
Voll im Saft - Zwetschgenrüsten in geselliger Runde
Wettbewerb: Die besten Zwetschgenrezepte
Ebenraintag
Projekt Hochstammförderung, 4. und letzte Pflanzetappe
Zwetschgenwoche in Gastbetrieben
Schaufenster Tafeljura: Im kühlen Auenwald
AZ-Leserwanderung mit Erlebnisraum Tafeljura: Vom Tunneldorf zum Hochplateau
Tafeljura-Kirschenwoche in Gastbetrieben
Jahresversammlung Erlebnisraum Tafeljura
Oltiger Määrt
Erhaltungsschnitt bei Hochstammbäumen
Erlebnisraum Tafeljura am 1. Wirtestamm von Gastro Baselland
Rückblick auf das Jubiläum des Erlebnisraums Tafeljura
Forum kontrovers: Windenergie im Oberbaselbiet?!
Naturschutzpreis 2014 an Vreni Wüthrich
  2013
"Dessert-Gondle"
Jubiläumswanderung vom 19.10.2013
Erlebnisweg Titterten und Themenweg Homburg
Freude herrscht!
Zwetschgenwoche - Genusswoche 2013
Besuch des Fonds Landschaft Schweiz
Ebenraintag
Besuch der Nationalratspräsidentin
Baselbieter Bäuerinnen Apéro
AZ-Leserwanderungen geführt von Erlebnisraum Tafeljura
Kirschenwochen
Wettbewerb
Jubiläums-Jahresversammlung
75 Jahre Wanderwege beider Basel
Oltiger Määrt 2013: Bäumiger Auftritt
Erlebnisraum Tafeljura an der MUBA 2013
Jubiläumsprogramm 2013
Jubiläumskleid
Forum kontrovers; Oberbaselbiet mobil?!
  2012
Fliessende Wasser
Beef 2012
4. Oberbaselbieter Zwetschgenwoche
Hochstammförderung aktuell
Oberbaselbieter Kirschenwochen zum Zweiten
Neophyten - zum Fressen gern
Mobiler Erlebnispfad
Generalversammlung 2012
Unterrichtshilfe zur "passepartout"-Exkursion
Posamenter-Projekt: Vereinsgründung Januar 2012
Gämsen im Steinbruch
Trocknungsmaschinen
Oltiger Määrt: Hier trifft man sich!
  2011
Erlebnisraum Tafeljura Floh- und Bauernmarkt Maisprach
Erlebnisraum Tafeljura am Ebenraintag 2011
Oberbaselbieter Zwetschgenwochen
Wo steht der Jurapark im August 2011?
Oberbaselbieter Kirschenwochen
Erlebnisraum Tafeljura am Homburgfest
Erlebnispfad wisenbergwärts ausgeschildert
Erlebnisraum Tafeljura am Oltiger Määrt
Erlebnispfad wisenbergwärts: Wanderweg im Chrindel Wanderweg im Chrindel wieder offen
Trockenmauersteine aus der Region
1. Preis bei "Trophée de femmes" der Yves Rocher Stiftung für Posamenterprodukte
  2010
Jurapark: Wie weiter?
5 Jahre wisenbergwärts
Auftritt am Olma Umzug
Zwetschgenwoche im Oberbaselbiet
Eröffnung Pfarrgarten Oltingen
Workshop "Hochstammförderung Tafeljura"
  2006 - 2009
Posamenterprojekt für den Agropreis 2009 nominiert
Eröffnung des Erlebnispfades passepartout tafeljura
Fonds Landschaft Schweiz im Tafeljura
Posamenter-Produkte im Verkauf!
Ausdolungen machen Fortschritte
Der gute Zug zum Wandern: s'Läufelfingerli
Jurapark Nordwestschweiz
Besuch von Frau Nationalratspräsidentin Egerszegi auf dem Ramsach
Förster, Ornithologen, Botaniker, Ortskundige leiten" wisenbergwärts"-Exkursionen
Der Verein "Erlebnisraum Tafeljura" hat einen neuen Präsidenten
Neues Projekt: Posamenter, Förderung von Produkten von Hochstammbäumen aus dem Tafeljura
"wisenbergwärts": Einweihung des Wildbeobachtungsstands
   
   
   
Besuch des Fonds Landschaft Schweiz (FLS)
  November 2015
   
 

 

Mitte November durften wir zwei Vertreter unseres Hauptgeldgebers FLS einen Tag lang durch unsere herbstliche Landschaft führen. Mit den beteiligten Partnern konnten wir zahlreiche Stationen vor Ort besichtigen, so zum Thema Hochstammförderung mit Pflanzungen, Erhaltungsschnitt und Betriebsberatung sowie zum Projekt Wieselnetz mit Aufwertung und Vernetzung in der Landschaft. Andreas Lack, Geschäftsstelle, sowie Joachim Kleiner, Stiftungsrat, zeigten sich zufrieden über unsere laufenden Projekte. Dazwischen wurden auch weitere Pläne und Projektideen diskutiert und nächste Schritte besprochen. Ein dichter und sehr gelungener Tag für alle.

   
Wiesel am Buusner Obsttag
  November 2015
   
 

 

Unser jüngstes Projekt "Wieselnetz Tafeljura" beabsichtigt, in über 10 Gemeinden Strukturen und Vernetzung für Wiesel zu fördern. Unsere lokalen Partner sind dabei sehr aktiv. So haben in einigen Dörfern am Basellandschaftlichen Naturschutztag Arbeiten im Feld stattgefunden. Am 9. Buusner Obsttag wurde das Wiesel gar ins Zentrum gestellt. Mit Vorträgen, Spielen und Wettbewerb wurden die Ansprüche der flinken Raubtiere thematisiert. Auch Erlebnisraum Tafeljura war präsent mit Informationen zum Projekt.

Mehr zum Projekt hier ...

   
Silber und Bronze
  September 2015
   
 

 

Am Concours du Terroir Ende September 2015 in Delémont gewannen gleich zwei Posamenterprodukte eine Medaille: Das sauersüsse Zwetschgenchutney Prune d'Or wurde mit Bronze bewertet, das Posamentertörtli erreichte sogar Silber im nationalen Wettbewerb der Regionalen Produkte. Erlebnisraum Tafeljura gratuliert den "Posamentern", allen voran Dora Meier und Schmid Beck Zunzgen, aber auch allen andern, die einen Teil der Wertschöpfungskette erarbeiten, sowohl in der Landwirtschaft wie auch bei den verarbeitenden Betrieben.

Mehr zum Posamenter-Projekt hier ...

   
Landschaft und Geschichte
  September 2015
   
 

 

In der neuen Website regionatur werden Natur und Landschaft der Region Basel im Wandel der letzten 500 Jahre beschrieben. Reichhaltiges Kartenmaterial, treffende Ortsbeschreibungen, vielseitige Themen und aufschlussreiche Fotos illustrieren die Veränderungen und ihre Hintergründe anschaulich. Nimmt man sich ein bisschen Zeit, taucht man ein in die spannende Geschichte der Region am Oberrhein, veritable Zeitreisen ermöglichen so ein vertieftes Verständnis für unser heutiges Landschaftsbild.

Hier geht es zur Website ...

   
Ebenraintag: Wiesel im Fokus
  September 2015
   
 

 

Wiesel sind Sympathieträger, das hat sich auch am diesjährigen Ebenraintag wieder gezeigt. Kinder spielten den Weg der Wiesel von einem Asthaufen zum andern durch, vorbei an allen möglichen Gefahren wir Fuchs, Hund oder Auto. Derweil versuchten die Erwachsenen den Wettbewerb zu den Lebensgewohnheitender Wiesel zu lösen. Die Informationen am Stand halfen dabei. Auch in vielen Gesprächen wurde deutlich, dass die heimlich lebenden Tiere gerne gesehen und unterstützt werden. Zweiteres verfolgt Erlebnisraum Tafeljura mit seinem Projekt Wieselnetz Tafeljura in rund 16 Gemeinden im Oberbaselbiet.

Mehr hier ...


 
   
Voll im Saft: Zwetschgenrüsten zum Zweiten
  September 2015
   
 


  Eine grosse Schar von freiwilligen RüsterInnen hat den Rekord von letztem Jahr gebrochen: 430 Kilo Hauszwetschgen lagen am Ende des Nachmittags gerüstet auf den Gittern für die Dörröfen oder in Kisten bereit für die weitere Verarbeitung. Posamentertörtchen, Zwätschgeläckerli oder Bottenwurst soll es geben aus den gedörrten Früchten.

Zu Gast waren wir bei Wüthrichs auf dem Hof Horn in Häfelfingen. Erlebnisraum Tafeljura hatte zum Einsatz aufgerufen. Konsumenten, Produzentinnen, Kinder, Jugendliche, Erwachsene kamen, haben mit grossem Eifer Zwetschgen entsteint und wurden mit einem fürstlichen Posamenter-Apéro von Daniel Thurnherr für ihre Arbeit belohnt.

Die Stimmung war gemütlich, während dem Rüsten fand ein reger Austausch statt, alle haben den Anlass genossen. Am Ende wollten einige gar nicht mehr aufhören mit Rüsten! Keine Sorge, wir werden den Anlass auch für nächstes Jahr ins Programm aufnehmen.

Erlebnisraum Tafeljura und Posamenter haben einmal mehr erfolgreich zusammengespannt.

   
Zwetschgenwochen
  August 2015
   
 
 

Kaum zu glauben, die Zwetschgenzeit hat schon begonnen. Die lange, heisse Sommerzeit hat die Früchte früh reifen lassen. Trotzdem, nicht überall ist die Ernte gleich früh reif und gleich gross. Reservieren Sie einen Tisch in einem unsrer Partnerbetriebe, dann kommen Sie auf jeden Fall zum Genuss. Während den Zwetschgenwochen bieten zahlreiche Gastbetriebe wieder ihre kreativen und verführerischen Kreationen mit reifen, aromati-schen Hochstammzwetschgen aus dem Baselbiet an. Viele Betriebe bereichern mit ihrer fruchtigen Speisekarten auch die Baselbieter Genusswochen.

Hier die Liste der Betriebe mit den Adressen und Daten
Hier der Link zu den Baselbieter Genusswochen

   
Kirschenwochen
  Juni 2015
   
 
 

Während den Kirschenwochen bieten zahlreiche Gastbetriebe wieder ihre gluschtigen Kreationen mit reifen, aromatischen Hochstammkirschen aus dem Baselbiet an. Aus einer fruchtbaren Kooperation mit dem Museum BL entstanden sympathische Videos zu den einzelnen Kirschenwochen-Betrieben und ihren Spezialitäten. Zu sehen sind die Filme im Museum in Liestal im Rahmen der Kirschenausstellung. Ein Augenschein im Museum lohnt sich. Und erst der Besuch in einem der Gastbetriebe - beides ein voller Genuss!

Hier die Broschüre mit den Adressen
Hier der Flyer zur Kirschenausstellung

   
Oltiger Määrt
  Mai 2015
   
 

Einen nassen Jahrgang bescherte uns Petrus diesmal, das tat aber dem Erlebnis OltigerMäärt keinerlei Abbruch. Wie immer viel Besuch, viel Interesse auch an unserm Stand. Zum Glück waren wir in der Scheune von Gysins geschützt, verlangte doch unser schwieriger Wettbewerb rund um die Hochstammförderung ein bisschen Zeit und Durchhaltevermögen, um gelöst zu werden. Kinder vergnügten sich derweil mit dem Obstgartenspiel. Am Ende konnten wir eine strahlende Siegerin mit einem Hochstammapfelbaum belohnen.


Oben: Schwieriger Wettbewerb!

Rechts: Die strahlende Gewinnerin

Unten: Beim Obstgartenspiel

   
Jahresversammlung in Klichberg
  April 2015
   
 

Nach dem Empfang durch den Gemeindepräsidenten von Kilchberg Ernst Grieder stellte Projektleiterin Regula Waldner Ziele und Erfolge des Projekts Hochstammförderung im östlichen Tafeljura vor. Nach einer Laufzeit von insgesamt sechs Jahren wird das Projekt gegen Ende 2015 abgeschlossen.
Mehr zum Projekt hier ...

Vizepräsidentin Susanne Hablützel führte anschliessend an einen köstlichen Apéro - natürlich zumeist aus Hochstammprodukten - souverän durch die Geschäfte der Jahresversammlung. Sämtliche Traktanden wurden einstimmig genehmigt und der Vorstand im Amt bestätigt. Mit Dank verabschiedet wurde die Kassierin Annemarie Marbet.

Unter Diversem ergriff Landratspräsidentin Myrtha Stohler das Wort. Sie lobte den Einsatz von Erlebnisraum Tafeljura und betonte die Wichtigkeit der Arbeit dieses Vereins für eine nachhaltige Entwicklung des Oberbaselbiets.
Mehr zur Jahresversammlung hier ...



   
Präsentation Erlebnisraum Tafeljura in Sissach
  März 2015
   
 

Erlebnisraum Tafeljura zu Gast in der Schalterhalle der Kantonalbank Sissach vom 13. bis zum 30. April 2015.

Im Oberbaselbieter Tafeljura steckt ein einzigartiges landschaftliches und kulturelles Potenzial.Erlebnisraum Tafeljura fördert die nachhaltige Entwicklung dieses Lebens- und Arbeitsraums. Am Beispiel Hochstammförderung präsentiert Erlebnisraum Tafeljura hier Ziele, Umsetzung und Erfolge des Vereins. Weitere Themen sind unsere Erlebnispfade, sowie die Veranstaltungen, welche bei vielen schon fix im Terminkalender notiert sind: Forum kontrovers, Arbeitseinsätze, Wanderungen und Märkte.

An einer Vernissage knüpften wir weitere Kontaktemit unseren Partner. Vertreten waren unter anderem Personen aus Gemeinden, Gastbetrieben, Verarbeitung und Verkauf von Hochstammfrüchten, sowie weitere Kreise. Ein wunderbarer Apéro mit Posamenterprodukten rundete den Anlass gluschtig ab. Die Ausstellung kann während den Öffnungszeiten frei besucht werden.



   
Forum kontrovers
Schätze vor unserer Tür: die BLN-Gebiete
  Februar 2015
   
 

BLN-Gebiete im Oberbaselbiet

 

Zum dritten Mal hat Erlebnisraum Tafeljura eingeladen zum "Forum kontrovers". Diesmal wurde auf dem Podium über die einzigartigen und typischen Landschaften gesprochen, welche in einem Bundesinventar erfasst sind. Anlass dafür gab die aktuelle Revision der Schutzziele.

Im Oberbaselbiet sind einige BLN-Gebiete versammelt, Rickenbach, der Veranstaltungsort, liegt sogar fast vollständig in einem solchen.Unter der Leitung von Jürg Gohl (Volksstimme) diskutierten Astrid Schwyter (Gemeinderätin Rickenbach), Susanne BrêchetSchönthal (Basellandschaftlicher Natur- und Vogelschutzverband), Tobias Eggimann (Baselland Tourismus), Martin Kolb (Kantonsplaner BL), Raimund Rodewald (Stiftung Landschaftsschutz Schweiz) über die unterschiedliche Wahrnehmung der BLN-Gebiete auf Ebene der Gemeinde bzw. des Kantons und des Bundes. Für die einen ein zwingender Schutzstatus, für die andern nicht greifbar, für die dritten gar abzuschaffen - eben kontrovers verlief die Diskussion. Einig war man sich, dass die Schutzziele präziser als Ziel formuliert werden sollen. Im Anschluss an das Podium hat sich auch das zahlreich erschienene Publikum an der Diskussion beteiligt.

 

   
Kurs Erhaltungsschnitt von alten Hochstammbäumen
Hilfseinsatz Ast für Ast - Aufsammeln und Verwerten in geselliger Runde
  Januar 2015
   
 



Voller Einsatz am 31. Januar 2015

Gemeinsam mit dem landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain organisierten wir am 31. Januar 2015 einen Spezialkurs zum Erhaltungs-Schnitt an alten Hochstammbäumen in Rünenberg.

15 TeilnehmerInnen schnitten unter der Anleitung von Dieter Buess Bäume, die schon jahrelang nicht mehr gepflegt wurden. Keine einfache Sache, den Überblick zu behalten, wenn man mitten im Gewirr der Äste steht. Gut geschnitten können die Bäumejetzt noch lange als ökologisch wichtige Elemente unsere Landschaft beleben, solange, bis die frisch gepflanzten Bäume gross geworden sind.

Zum Zvieri standen heisser Glühmost, eine Wurst vom Feuer, feines Bauernbrot, Kaffee und Süsses bereit, Gelegenheit für den Austausch von Erfahrungen, Ideen und Kontaktadressen - auch ein wichtiger Bestandteil unseres Anlasses.

Anschliessend verschob sich die Gruppe Arbeitseinsatz an den Ort, wo der Asthaufen zu stehen kommen sollte. Innert kürzester Zeit bauten 20 fleissige Hände eine stattliche Wieselburg. Im untersten Teil entstand mit grobem Holz ein schöner Hohlraum als Rückzugskammer, rundherum wurde gut zugedeckt und mit feinen Ästen verwoben, damit kein Marder oder Fuchs seine Nase reinstecken kann.

Ein wunderbarerer Nachmittag in guter Gesellschaft, draussen arbeiten, sich gemütlich austauschen - gemeinsam etwas bewirken - das macht Spass!

Mehr über Hochstammförderung hier ...
Mehr zur Wieseförderung hier ...

   
Voll im Saft - Zwetschgenrüsten in geselliger Runde
  September 2014
   
 



Zum Abschluss unserer Aktivitäten rund um die Zwetschgen ging's ans Einmachen.


Ein Wettrüsten der andern Art in guter Gesellschaft und gemütlicher Umgebung war angekündigt, und das war nicht zu viel versprochen.

Berge von Zwetschgen lagen bereit, gepflückt von Familie Schweizer in Buus. Mit Messern ausgerüstet schritten wir zur Tat, Schnitt - Stein raus, auf die Gitter fertig los. Die Arbeit lief bald von alleine, dazu gesellten sich Gespräche, Witze, Lachen, Szenen eines Krimis, frisch geschmiedete Ideen, dazwischen Naschen der wunderbaren Gebäcke mit Most oder Kaffee - danke vielmal an Caroline fürs Backen. Eine motivierte Produktions-Gemeinschaft genoss den fröhlichen Nachmittag, er ging im Flug vorbei und gab Einblick in die aufwändige Herstellung der regionalen Posamenter-Produkte.

Übrigens: gute 220 Kilo Blaue gingen durch unsere Hände!

   
Wettbewerb: Die besten Zwetschgenrezepte
  September 2014
   
 
 

Am Wettbewerb 2014 ausgewählt von
Maya Mohler,Ebenrain Sissach
Leo Grassmuck, Gasthof Alpbad
Marcel Blättler, Hotel Restaurant Leue Waldenburg

Vorspeise:
Zwetschgen mit Roquefort
Cornelia Schmidheiny, Gelterkinden

Hauptgang 1:
Gigot mit Dörrzwetschgen
Dorothe Meury, Basel

Hauptgang 2:
Rösti mit dürren Zwetschgen
Vreni Weber- Thommen, Gelterkinden

Dessert:
Zwetschgengötterspeise
Cornelia Schmidheiny, Gelterkinden

Hier die Rezepte

   
Ebenraintag
  September 2014
   
 
 

Bei strahlendem Wetter präsentierte sich Erlebnisraum Tafeljura dieses Jahr gemeinsam mit Baselbieter Bäuerinnen Apéro. Was uns verbindet? Die Förderung von regionalen und saisonalen Köstlichkeiten - eben typisch Oberbaselbiet! Von Seiten Erlebnisraum Tafeljura haben wir die Zwetschgenwochen in den Gastbetrieben (noch) bekannter gemacht, unsere Partnerinnen lieferten Zwetschgenleckereien aus ihrem Angebot dazu. Und es geht noch weiter mit Gluschtigem rund um die Zwetschgen. Am Stand ausgebreitet lag eine breite Palette von möglichen Zutaten für Zwetschgengerichte. Dies als Anregung für eine kreative Umsetzung der Wettbewerbsaufgabe: Gesucht sind die besten Zwetschgengerichte. Alles weitere siehe beim Wettbewerb.

   
Projekt Hochstammförderung, 4. und letzte Pflanzetappe
  Winter 2014/2015
   
 
 

Dank einem haushälterischen Umgang mit den Finanzen und einem satten Rabatt der Baumschule Salathé in Diegten verbleibt sogar noch ein Budgetrest für weitere Pflanzungen im Winter 2014/15. Nutzen Sie ihn, um das unverwechselbare Gesicht der Baselbieter Landschaft zu erhalten!

Mehr hier ...

   
Zwetschgenwoche in Gastbetrieben
  August 2014
   
 
 

Die Zwetschgen sind reif, sehr früh dieses Jahr, zwei bis drei Wochen eher als erwartet, und in grosser Menge dazu! Wie immer ist der zeitliche Unterschied beim Reifen der Früchte zwischen den unteren Lagen und den höher gelegenen Gebieten deutlich. Deshalb haben Gastbetriebe in tieferen Lagen ihre Menukarte bereits mit Zwetschgengerichten ergänzt.So finden die Zwetschgenwochen dieses Jahr gestaffelt statt, auch wenn wir Anfangs Jahr den September ins Auge gefasst hatten - das ist eben Natur. Auch bei den Genusswochen (18.-28.9.) ist die Aktion angemeldet.

Wochentage und Tageszeiten der Angebote sind bei den einzelnen Gastbetrieben zu erfragen bzw. auf ihrer Homepage zu finden. Es lohnt sich, die leckeren Angebote zu genießen!

Zur Liste der teilnehmenden Betriebe
Zur Rezeptsammlung
Zu den Genusswochen

   
Schaufenster Tafeljura: Im kühlen Auenwald
  August 2014
   
 


 

Am 9. August 2014 führte Revierförster Johann Schneider auf den Spuren des Erlebnispfads wisen-bergwärts durch den Auenwald imTal zwischen Sommerau und Rünenberg. Nach einem düsteren Morgen zeigte sich das Wetter zur Exkursion von der besten Seite. Eine ideale Gruppe von 25 Personen nahm sehr interessiert an der Wanderung teil. Es wurden viele Fragen gestellt, und diese wurden kompetent beantwortet. Damit der Chrindelbach zukünftig sein Bachbett wieder selber gestalten kann, wurde er vor 3 Jahren auf einer Strecke von rund 370 Meter an seinen ursprünglichen Ort verlegt. Davon profitieren jetzt die auf naturnahe Bach-Auen angewiesenen Tier- und Pflanzenarten, wie Schwarzerle, Sumpfdotterblume, Amphibien und gewisse Laufkäferarten. Der Erfolg ist sichtbar, die Feuchtgebiete entwickeln sich prächtig. Überraschend waren für viele die Informationen von Susanne Hablützel über die einzigartigen Lebensgemeinschaften in Quellen sowie die verschiedenen Quelltypen. Zum Abschluss servierte Vreni Wüthrich beim Giessen einen guten Hochstamm-Most und ihre beliebten Zimtstängel.


   
AZ-Leserwanderung mit Erlebnisraum Tafeljura: Vom Tunneldorf zum Hochplateau
  Juli 2014
   
 


 

Erlebnisraum Tafeljura führte am 21.Juli 2014 mit grossem Wetterglück die AZ-Leserwanderung auf dem Erlebnispfad passepartout Tafeljura von Tecknau nach Anwil durch. Nach der Begrüssung durch den Gemeinderat in Tecknau ging's via "Bettstygi" nach Wenslingen. Bei einem kleinen Umtrunk mit Zwetschgenprodukten aus der Posamenterküche und unterwegs wurde die stattliche Gruppe von 60 Personendurch die Wanderleiterin Regula Waldner über die verschiedenen Projekte des Vereins informiert. In Oltingen stand das Museum mit der aktuellen Fossilienausstellung für einen kurzen Be-such bereit. Zum Abschluss bewirteten Vereine von Anwil die zufriedene Schar mit Grill, Gemüsedipp oder Kaffee und Kuchen.


   
Tafeljura-Kirschenwoche in Gastbetrieben
  Juni 2014
   
 


 

Früh sind sie dieses Jahr, die Kirschen - deshalb landen sie auch schon früh auf den Tellern der Gastbetriebe, welche bei den Tafeljura Kirschenwochen dabei sind, und das sind nicht wenige!

Zum Voressen z.B. Blattsalat mit Kirschendressing, dann ein Schweinssteak mit Chirsisauce mit Rösti oder lieber Rose gebratene Entenbrust an Kirschensauce mit rosa Pfeffer und zum krönenden Abschluss ein Coupe heisse Baselbieter Liebe?

Lassen sie sich von den gluschtigen Menus verführen, geniessen Sie Kirschen in jeder Form im Restaurant, und vielleicht kochen Sie auch daheim wieder mehr mit den aromatischen Hochstammfrüchten.

Sie unterstützen damit die heimischen Betriebe in Land- und Gastwirtschaft, und vor allem helfen sie mit, das Gesicht des Baselbiets mit den typischen und ökologisch wertvollen Hochstammobstgärten zu erhalten.

Hier die Liste der Kirschenwochen-Betriebe 2014 mit den Adressen und Links


   
Jahresversammlung Erlebnisraum Tafeljura
  April 2014
   
 

 

Mit Interesse verfolgte eine grosse Schar Mitglieder die Führung durch die Skulpturenausstellung im Bad Ramsach, welche als Vorprogramm zur Jahresversammlung angeboten wurde. Markus Böhmer vom Steinmetzverband Nordwestschweiz zeigte uns wie einzelne Objekte entstanden sind, wie sie die Landschaft verändern oder selbst je nach Tages- oder Jahreszeit anders wirken.
Nach einem Apéro mit angeregten Gesprächen, gingen die Geschäfte der anschliessenden Jahresversammlung im gewohnten Rahmen über die Bühne. Jahresbericht 2013 und Jahresprogramm 2014 sind auf der Homepage aufgeschaltet.

   
 

 

   
Oltiger Määrt
  Mai 2014
   
   
 

 

Bei strahlendem Wetter hatten wir am Oltiger Määrt wie gewohnt in der Scheune des Beckehuus unsern Auftritt, Landschaft war das Thema. Passend dazu lud unser neuer Film "Tafeljura aus der Vogelperspektive" zu einem kleinen Rundflug ein. In unserm Wettbewerb waren denn auch die 11 Gemeinden gefragt, welche auf der Reise besichtigt wurden. Viele interessierte Besuchende studierten auch die präsentierten Fotos von Landschaftsvergleichen, welche aus dem Buch "Augenblicke" entnommen sind. Natürlich konnten wir auch unsere Projekte vorstellen und schliesslich konnte man sich noch ein "Tafeljuraschächteli" basteln.

   
 

 




   
Erhaltungsschnitt bei Hochstammbäumen
  März 2014
   
 


 

Der Erhaltungsschnitt verlängert die Lebensdauer alter Bäume deutlich und ist eine wichtige Ergänzung zur Neupflanzung von jungen Hochstammbäumen.

Im Winter 2013/2014 organisierte der Verein Erlebnisraum Tafeljura ein Pilotprojekt in zwei Gemeinden. Hochstammobstbäume, welche wenig oder schon lange nicht mehr gepflegt wurden, sollten durch einen Erhaltungsschnitt wieder aufgewertet werden und dadurch eine längere Lebensdauer erhalten. Das Pilotprojekt in den beiden Gemeinden war ein voller Erfolg. Erlebnisraum Tafeljura bemüht sich um eine Fortsetzung dieses Teilprojekts nebst weiteren Neupflanzungen innerhalb des Projekts Hochstammförderung im östlichen Tafeljura - damit unsere Region auch in Zukunft mit Bluescht erfreuen kann.

Hier die Medieninformation Erhaltungsschnitt 2014



   
Erlebnisraum Tafeljura am 1. Wirtestamm von Gastro Baselland
  März 2014
   
 

 

Landschaft auf dem Teller

Im Rahmen des ersten Wirtestamms von Gastro Baselland konnte der Erlebnisraum Tafeljura vor interessiertem Publikum ihre Projekte zur Hochstammförderung vorstellen. Konkret ging es um Möglichkeiten, die Früchte der gerade jetzt wieder in voller Bluescht stehenden Hochstammbäume auch im Gastrobetrieb zu verwerten. Denn - werden die Früchte genutzt und erzielen sie einen guten und fairen Preis für den Landwirt, so werden die Bäume auch gepflegt und bleiben erhalten.

Erlebnisraum Tafeljura organisiert seit einigen Jahren Chriesi- und Zwetschgenwochen in Gastbetrieben, Posamenter liefern dazu qualitativ hochstehende, frische Früchte oder verarbeitete Produkte dazu. Ein gutes Angebot und ein Gewinn für alle.

Mehr in der Medienmitteilung zum Wirtestamm


   
Rückblick auf das Jubiläum des Erlebnisraums Tafeljura
  Februar 2014
   
 

 

So wie die wunderbaren Bärlauchhäppchen an unserer Jahresversammlung präsentierte sich unser Jubiläumsprogramm im letzten Jahr: wunderschön, attraktiv, einladend, regional, pikant und spannend.

Mehr dazu im Rückblick hier ...



   
Forum kontrovers: Windenergie im Oberbaselbiet?!
  Februar 2014
   
 
 

Ein voller Erfolg! Gut 90 Personen fanden am 6. Februar 2014 den Weg nach Zeglingen ins Rössli. Zeglingen, sonst ja nicht gerade zentral gelegen, war für einmal nah dran - an den Jurahöhen und den potentiellen Standorten für Windräder nämlich!

Nach der Begrüssung und kurzen Vorstellung der Anliegen des Vereins durch den Präsidenten Martin Rüegg, kam als erstes der Kantonsplaner zu Wort.

     
  Martin Kolb Kantonsplaner BL erläuterte den Stand der Dinge von Seiten des Kantons Basel-Landschaft vor vollbesetztem Saal.
     
  Auf dem Podium zur anschliessenden Diskussion sassen von links nach rechts:
Reto Rigassi, Suisse Eole Geschäftsstelle,
Urs Steiner, EBL (Elektra Baselland),
Jürg Gohl, Volksstimme, Gesprächsleitung
Dr. Martin Kolb, Kantonsplaner Baselland
Susanne Brêchet, Basellandschaftlicher Natur- und Vogelschutzverband
Dr. Matthias Rapp, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz
     
  Das Thema Windenergie lag tatsächlich in der Luft, auf dem Podium ergab sich daher ein top aktuelles, spannendes und sachliches Streitgespräch. Die Einbindung aller Akteure ist dafür ein gutes Rezept. Auch die interessierten Besuchenden belebten den Anlass im Anschluss mit vielen Fragen, aber auch mit persönlichen Erklärungen. Aus der Presse flattern in der Zwischenzeit fast täglich neue Informationen auf den Tisch, auch diese: In den BLN-Gebieten (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung) wird es keine Windkraftwerke geben. Vorerst.
   
Naturschutzpreis 2014 an Vreni Wüthrich
  Januar 2014
   
 

 

Vreni Wüthrich hat den Naturschutzpreis von pro natura Baselland 2014 erhalten. Erlebnisraum Tafeljura gratuliert von ganzem Herzen zum wohlverdienten Preis!

Vreni Wüthrich wirkt seit Jahrzehnten mit sehr viel Engagement und Überzeugungskraft aber stets bescheiden und ohne grosses Aufhebens für die lebendige Vielfalt in unserm Lebensraum. Sie hinterfragt nicht nur, sie setzt ihre Überzeugung auch um und realisiert ihre kreativen Ideen tatkräftig auf allen Ebenen. Als Gründungs- und Vorstandsmitglied von Erlebnisraum Tafeljura ist Vreni Wüthrich eine ganz wichtige Stütze, ebenso im Projekt Posamenter-Produkte! In beiden Organisationen ist sie massgeblich für Erfolge verantwortlich.

Weitere Informationen hier ...

   
"Dessert-Gondle"
  Oktober 2013
   
 
 

An der Herbstmesse in Basel steht vom 26.10. bis zum 12.11. ein aussergewöhnlicher Stand. Das Posamenterprojekt setzt seinem Auftritt mit einer zwetschgenblauen Gondel der Wasserfallenbahn das I-Tüpfchen auf. Ziel der "Dessert-Gondle" an der "Herbstmäss" in Basel ist es, die PassantInnen quasi mit einem "amuse-bouche" wieder vermehrt auf den Geschmack der verarbeiteten Hochstamm-Zwetschge bzw. auf den Genuss eines gewürzten urtrüben Süssmostes aus besten Hochstamm- Äpfeln zu bringen. Die "heisse Gondel" soll also über die Messe hinaus Wirkung haben auf das Konsumverhalten des Publikums - eine weitere Promotions-Aktion für die Hochstamm-Früchte.

Das Projekt wird vom Verein Posamenter realisiert, Erlebnisraum Tafeljura hat das Projekt mit Eigenleistung unterstützt.

   
Jubiläumswanderung vom 19.10.2013
  Oktober 2013
   
 












Mehr Fotos hier ...
 

Besseres Wetter ist kaum möglich, klar - wenn Wanderwege beider Basel WwbB und Erlebnisraum Tafeljura ET zusammen eine Jubiläumswanderung unternehmen, kann das ja gar nicht anders sein!

Die Wanderleiter von WwbB starteten in Ormalingen mit einem Aufstieg von ca. 200 Metern auf die grösste Tafel des Tafeljuras. Der Geograf Thomas Mosimann erklärte den zahlreichen Wanderlustigen das Bodenprofil im Grossholz, welches die zwei Meter dicke Lehmschicht eindrücklich sichtbar macht. Ein Streifzug durch die jüngere Erdgeschichte erklärte das Zustandekommen der fruchtbaren Böden im Tafeljura. Auf freiem "Weisliger Fäld" ging es später um die Bewirtschaftung der Flächen in den vergangenen Zeiten und den entsprechenden Ausblick in die nähere Zukunft.

Erlebnisraum Tafeljura startete in Wenslingen mit einer zweiten Gruppe und den Themen Rundgang durch Dorf und Baumgärten mit Überraschungsdegustation sowie Informationen zu Projekten von Erlebnisraum Tafeljura. Spannend berichtete Regula Waldner, Projektleitern unseres Hochstammprojektes, über die Veränderungen in der Kulturlandschaft. Mit Überraschung bei der Degustation war nicht zu viel versprochen worden, sie war gross, nicht weniger als 40 verschiedenen Apfelsorten wurden allein in Wenslingen gefunden und mit einem Exemplar eines Apfels ausgestellt. Die Degustation war köstlich, so gut schmeckt Biodiversität!

Zum gemeinsamen Mittagessen wanderten beide Gruppen zum Pfarrgarten Oltingen. Rund 130 Personen genossen dort eine feine Suppe mit Spatz, wunderbares Bauernbrot und zum Dessert ein Stück Posamentertorte. Das Essen und die nichtalkoholischen Getränke wurden von den jubilierenden Vereinen offeriert.

Im Anschluss an das Essen folgten kurze Ansprachen von Martin Rüegg, Präsident Erlebnisraum Tafeljura, Werner Madörin, Präsident Wanderwege beider Basel sowie René Eichenberger, Präsident BL Tourismus. Im Weiteren berichtete Lydia Gisin über die Entstehung des Pfarrgartens, der sich an unserem Fest in schönstem Rosenbluescht präsentierte. Für die Rekonstruktion nach historischem Vorbild vermittelte Erlebnisraum Finanzierungshilfe durch den Fonds Landschaft Schweiz.
Schliesslich gab Susanne Hablützel, Vizepräsidentin Erlebnisraum Tafeljura auch noch die Gewinner und Gewinnerinnen unseres Jubiläums-Wettbewerbs "Versteckte Schätze in den Dörfern des Tafeljura" kund. Die Suche nach speziellen Ausschnitten an Gebäuden oder Brunnen in insgesamt 12 Dörfern hatte eine sehr positive Resonanz, auch bei Teilnehmenden, welche nicht alle Rätsel lüften konnten.

Für das Nachmittagsprogramm boten sich zwei Varianten an. Rund 15 Personen folgten Ernst Lüthy zu einer interessanten Dorfführung durch Oltingen. Gute 60-70 Personen nahmen nochmals einen steilen Aufstieg in Kauf. Nach der Besichtigung des Findlings beim Schulhaus ging es durch Wiesen und Wald auf die Zigfluh, von wo wir einen prächtigen Ausblick genossen. Thomas Mosimann nutzte auch hier nochmals die Gelegenheit um über die Entstehung unserer Landschaft zu berichten.

Zu guter Letzt kamen wir im Rössli Zeglingen, welches glücklicherweise wieder zum Besuch einladet, zum wohlverdienten kühlen Trunk.

Sternstunden waren das, solche gibt's nicht immer, aber an diesem Tag war wirklich alles stimmig. Natürlich funktioniert ein solcher Anlass nur reibungslos, wenn sich viele HelferInnen einsetzen, deshalb ein grosses Dankeschön an die vielen lieben Geister, welche diesen Anlass so toll organisiert und umgesetzt haben.

   
Erlebnisweg Titterten und Themenweg Homburg
  September 2013
   
 
 

Gleich zwei neue, informative Pfade hat Erlebnisraum Tafeljura diesen Sommer finanziell unterstützt. An beiden Orten wird ein Spaziergang mit reichhaltigen Erlebnissen belohnt.

Mehr zum Erlebnisweg Titterten hier
und zum Themenweg Hoburg hier

   
Freude herrscht!
  September 2013
   
 
 

Das Päckli mit den Posamenterprodukten kommt auch bei Bundesrätin Simonetta Sommaruga gut an – wie sollte es auch anders sein! Lecker sind nicht nur die Zwetschgenleckerli, auch Bottewurst, Prune d’or und Zwetschgentörtli munden köstlich. E Guete allersyts!

   
Zwetschgenwoche - Genusswoche 2013
  September 2013
   
 

 

Die Schweiz weit bekannten Genusswochen fanden dieses Jahr zum ersten Mal auch im Baselbiet statt, dies unter dem Namen Baselbieter Genusswoche und just in der Zeit, wo unsere Zwetschgenwochen jeweils stattfinden. Was lag also näher, als die beiden Aktionen zusammenzulegen.
Zwetschgen in Hochform: süss, sauer, scharf oder pikant, serviert von Baselbieter Gastbetrieben. Die Leckereien auf dem Teller boten doppelten Genuss: einmal beim Essen und einmal in der Landschaft. Lokale Produktion und Verarbeitung von Hochstammfrüchten erhalten die artenreichen und ökologisch wertvollen Hochstammobstgärten und damit das typische Baselbieter Landschaftsbild!

Im 2013 dabei:

Eptingen   Bergrestaurant Kallhof
Läufelfingen   Bad Ramsach
Liestal   Altersheim Frenkenbündten
Rümlingen   Homburgstübli
Sissach   Alpbad
Waldenburg   Hotel Restaurant Löwen
Wenslingen   Dorfbeizli
Wittinsburg   Restaurant Bürgin
Zeglingen   Rössli
Basel   Hotel Victoria (Chefkoch wohnt im Oberbaselbiet)

Näheres zu den Genusswochen hier ...

Hier finden Sie den Anfang unserer Rezeptsammlung

   
Besuch des Fonds Landschaft Schweiz (FLS)
  September 2013
   
 

Joachim Kleiner, Martin Rüegg und Andreas Lack (von links) besichtigen das alte Gewände des Scheunentors aus Wittinsburger Stein.

 

Joachim Kleiner von der Kommission und Andreas Lack von der Geschäftsstelle des FLS statteten dem Erlebnisraum Tafeljura (ET) auch im Jubiläumsjahr einen Besuch ab. Auf einer Tagesreise quer durchs Oberbaselbiet präsentierten die verschiedenen Projektleitungen ihre laufenden Arbeiten und den Stand der Projekte. Vom Steinbruch in Wittinsburg zu den Hochstammobstgärten in Wenslingen, von Ausdolungen in Rothenfluh mit einem Abstecher zum Obstgarten Farnsberg, schliesslich auf die Baustelle der Trockenmauern in Maisprach - bei all diesen Projekten setzt sich der FLS ein und unterstützt die Anliegen von ET finanziell grosszügig.


Regula Waldner stellt das Schulprojekt Wenslingen und weitere Pflanzungen von Hochstammbäumen vor.

 

Bei Sonne und einem Glas Maispracher lässt sich der Tag gut beschliessen.

   
Ebenraintag
  September 2013
   
 

Viel Interesse beim Publikum

 

 

Bei gutem Wetter konnten wir am 1. September unsern runden Geburtstag auf dem Ebenrain-Gelände in Sissach in direkter Nachbarschaft mit den ebenfalls jubilierenden Wanderwegen beider Basel WwbB zelebrieren. Mit WwbB zusammen haben wir auch ein Jubiläumspäckli lanciert, das für nur 10.- sageundschreibe vier Wanderbroschüren und eine grosse Läckerlitafel umfasst. Zum selben Entgelt war auch unsere Festschrift zu haben, und - aller guten Dinge sind drei - unser Jubiläumsglas!
Nicht ein eigentlicher Verkauf war das, sondern eher die Anstiftung der BesucherInnen dazu, die Arbeit des Vereins zu unterstützen und dafür erst noch etwas zu bekommen!

Das wichtigste an einem solchen Auftritt sind die vielen guten Gespräche, bei denen wir unsere Projekte, Anliegen und Arbeitsweise vorstellen können. Und wenn sich daraus eine Mitgliedschaft ergibt, freuen wir uns sehr über die Unterstützung!
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Die Festschrift zum Jubiläum

 

Das Jubiläumspäckli und das Jubiläumsglas

   
Besuch der Nationalratspräsidentin
  August 2013
   
 

Obstgarten des Spielhofs Oltingen - ein wunderbarer Ort für die Präsentation von Hochstamm-Anliegen

 

 

Vor illustrem Publikum konnte der Erlebnisraum Tafeljura die laufenden Projekte zur Hochstammförderung vorstellen. Anlässlich des zweitägigen Besuchs der FraktionspräsidentInnen und StimmenzählerInnen des Nationalrats unter der Leitung von Nationalratspräsidentin Maya Graf fand auch ein Besuch des Obstgarten im Spielhof in Oltingen statt. Dort präsentierten Hochstamm Suisse, Posamenter und Erlebnisraum Tafeljura ihre Ansätze, die Hochstammlandschaft zu erhalten. Die aufmerksamen ZuhörerInnen konnten sich in lockerem Umfeld und bewirtet vom gluschtigen Angebot Bäuerinnen-Apéro und der Familie Gysin überzeugen von den verschiedenen Strategien und Erfolgen auf lokaler und nationaler Ebene. Ein rundum gelungener Anlass.

Lockere Atmosphäre beim köstlichen Bäuerinnen- Apéro, im Vordergrund Maya Graf im Gespräch mit Dora Meier

 

Maya Graf stellt ihren KollegInnen aus dem Nationalrat Organisation und Aktivitäten von Hochstamm suisse vor. Im Hintergrund Dokumentationen von Posamenter und Erlebnisraum Tafeljura

Jessica Baumgartner präsentiert Fördermassnahmen für Hochstammbäume vom Erlebnisraum Tafeljura. Nächster Höhepunkt: Zwetschgenwoche -Genusswoche vom 12.-22. September 2013.

 


Marianne und Jürg Gysin vom Spielhof mit Maya Graf, Nationalratspräsidentin

   
Baselbieter Bäuerinnen Apéro
  Juli 2013
   
 

Bundespräsident Ueli Maurer und Präsident Erlebnisraum Tafeljura Martin Rüegg im Gespräch

 

Das Projekt Baselbieter Bäuerinnen Apéro wurde anfangs Juli 2013 im Ebenrain aus der Taufe gehoben. Ziel der Initiative ist es, regionale und saisonale Kreationen fürs Catering anzubieten, zu vermarkten und dabei die Wertschöpfung im Baselbiet zu behalten - also durchwegs ein Projekt im Sinne von Erlebnisraum Tafeljura. Unser Präsident Martin Rüegg war denn auch vor Ort und präsentierte seinerseits dem anwesenden Bundespräsidenten Ueli Maurer unsere Festschrift 10 Jahre Erlebnisraum Tafeljura und erläuterte ihm unser Vereinscredo sowie unsere Aktivitäten.

   
AZ-Leserwanderungen geführt von Erlebnisraum Tafeljura
  Juli 2013
   
 

Etappe Wisen - Salhöhe

Auf dem höchsten Punkt des Baselbiets.
Quelle: Aargauerzeitung

 

 

Drei der 25 Etappen von Grenchen zum Kloster Fahr in der Nähe von Spreitenbach wurden geführt von Vorstandsmitgliedern von Erlebnisraum Tafeljura.
24. Juli 13. Etappe Waldenburg - Hauenstein: Wanderleitung Kurt Grieder
25. Juli 14. Etappe Läufelfingen - Wisen: Wanderleitung: Annemarie Marbet
26. Juli 15. Etappe Wisen - Salhöhe, Wanderleitung: Annemarie Marbet

Die AZ-Medienwanderungen wurden an 3 Tagen von Erlebnisraum Tafeljura geleitet. Am Donnerstag, 25.08.2013 nahmen 66 Personen teil. Wir wanderten bei warmem Sommerwetter von Läufelfingen via Homburg, wo Margrit Balscheit uns einen kurzen, geschichtlichen Einblick ins Burgleben gab, nach Bad Ramsach. Nach einer Erfrischung folgte der steile Anstieg auf den Wisenberg. Doch wir wurden belohnt: Ein riesiges Bauernbuffet mit einheimischen Produkten von den Baselbieter Landfrauen, gesponsert von der Bürger- und Einwohnergemeinde Häfelfingen wie der Einwohnergemeinde Buckten, erwartete uns, und wir genossen nebst der herrlichen Aussicht die vielen Köstlichkeiten. Der Abstieg nach Wisen rundete die Wanderung ab, wobei wir kurz vor dem Dorf von einem Regenschauer geduscht wurden.

Am Tag darauf stieg das Thermometer noch höher. Trotz der Hitze fanden sich 50 Wanderlustige ein, um den Weg von Wisen nach der Salhöhe unter die Füsse zu nehmen. Wir rasteten nach dem Aufstieg auf die Froburg unter den grossen Linden und genossen dann die Höhenwanderung, die rund 4 Stunden dauerte. Erlebnisraum Tafeljura sponserte auf der Schafmatt einen reichlichen erfrischenden Apéro, den alle sehr genossen und dankbar annahmen. Kurz nach 13 Uhr erreichten wir die Salhöhe.

Annemarie Marbet

Weitere Bilder hier ...

 
   
Oberbaselbieter Kirschenwochen 2013
  Juni 2013
   
 

 

Ein schwieriges Jahr für Hochstammkirschen!

Die kalte und nasse Witterung hat von der Blueschtzeit bis hin zur Ernte ihre Spuren hinterlassen! Vier unentwegte Gastbetriebe im Oberbaselbiet und unser Sympathisanten- Betrieb in Basel halten an den Kirschenwochen fest und bieten bis 14. Juli ihre Leckereien an. Sie greifen dabei auch auf eine altbewährte Methode zurück. In schlechten Jahren kann man vom "Eingemachten" aus besseren Zeiten profitieren, in diesem Falle von Dörrkirschen aus Jahren mit gösseren Ernten. Exklusiv also e guete!

Im 2013 dabei:

Sissach   Gasthof Alpbad
Wittinsburg   Restaurant Bürgin
Rümlingen   Homburger Stübli
Eptingen   Bergrestaurant Kallhof
Basel   Hotel Victoria (Chefkoch wohnt im Oberbaselbiet)

Hier finden Sie mehr Informationen und einige Rezepte

   
Wettbewerb im Jubiläumsjahr
  Juni 2013
   
 

 

Anlässlich der Generalversammlung wurde ein Wettbewerb lanciert, welcher während den Monaten Mai bis Oktober 2013 laufen wird.

Kulturhistorische Schätze aus 12 Dörfern innerhalb des Vereinsperimeters werden als Monatsobjekte zur Suche ausgeschrieben. Angesprochen sind z.B. Dachlandschaften, Hauszugänge und Tenn-Tore, besondere Bauten oder Dorfbrunnen. Eine kurze, geschichtliche Einführung in den Medien und auf unserer Homepage soll Bewohnerinnen und Bewohner des Oberbaselbiets auf die Reise locken. Am Ort angekommen ist eine Schlüsselfrage zu beantworten, und die Anwesenheit zu bestätigen. In den Sommermonaten sollen so vor allem auch "Daheimgebliebene" auf den Geschmack kommen, die eigene Region besser kennenzulernen.

Interessante Preise aus der hiesigen Gastronomie winken den GewinnerInnen des Wettbewerbs. Mehr hier.

   
Jubiläums-Jahresversammlung
  Mai 2013
   
 

Martin Rüegg verabschiedet das Gründungsmitglied Ueli Pfister aus dem Vorstand.

Vreni Wüthrich und Dora Meier, zwei weitere Vorstandsmitglieder seit Beginn zuvorderst in der Festgesellschaft

 

Am 25.5.2013 feierte eine grosse Schar von Mitgliedern und Gästen den 10. Geburtstag des Vereins Erlebnisraum Tafeljura mit einem gelungenen, stimmungsvollen Fest.

Nach der kurzen Jahresversammlung rief Präsident Martin Rüegg in der Jubiläumsfeier die Entstehungsgeschichte des Vereins in Erinnerung. Diese, sowie ein Überblick über die Arbeit des Vereins in den letzten 10 Jahren sind in der neu erschienen Festschrift nachzulesen. Susanne Hablützel stellte den Wettbewerb vor, der Interessierte in den nächsten Monaten in die Dörfer im Tafeljura locken will. Der kulturhistorische Ader des Vereins wurde auch das musikalische Rahmenprogramm gerecht, spielte doch die Oberbaselbieter Ländlerkapelle Baselbieter Volksmusik vom Feinsten. Nicht zuletzt die eigens erarbeiteten Stücke aus der Sammlung der Baselbieter Volksmusikforscherin Hanny Christen boten den perfekten Rahmen für die Feier.

Ein köstliches regionales und saisonales Buffet rundete den Anlass auch kulinarisch ab, die Menukarte liess keinen Wunsch offen. Austausch und Pflege des Netzwerks fanden gebühren Platz, so wurden bei Apéro und Essen bis spät angeregte Gespräche geführt.

 

Ernst Möckli, Gemeindepräsident von Anwil in seiner Rede zur Aussensicht des Vereins vor prominentem Publikum - Landratspräsident Jürg Degen und Gemeindepräsident von Maisprach Paul Spänhauer

 


Die Oberbaselbieter Ländlerkapelle spielt speziell auf das Fest hin arrangierte Stücke aus alter Baselbieter Tradition

 

Hans Wüthrich überbringt die Glückwünsche von Wanderwege beider Basel: Der gelbe Rhombus zeigt, dass der Verein auf dem rechten Weg ist!

 

 

 


Auch das Bauernbuffet ist einzigartig reichhaltig und gut


Gemütliches Feiern bei angeregter Unterhaltung

 


   
75 Jahre Wanderwege beider Basel
  April 2013
   
 

 

Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung im Pantheon Muttenz überreichten wir dem Präsidenten Werner Madörin eine Riesen-Posamentertorte. Martin Rüegg betonte in seiner kurzen Ansprache die vielen Gemeinsamkeiten, welche in diesem Jahr besonders augenfällig sind. Nebst der inhaltlichen Nähe der Vereine, feiern beide dieses Jahr ein Jubiläum und begehen deshalb auch eine gemeinsame Jubiläumswanderung am 19. Oktober 2013. Von zwei Ausgangspunkten aus, einer in Ormalingen einer in Wenslingen, werden die Wandernden Oltingen erreichen und dort gemeinsam im Pfarrgarten essen und nach weiteren Programmpunkten nach Zeglingen weiterziehen.

   
Oltiger Määrt 2013: Bäumiger Auftritt
  April 2013
   
 


 

 

Zum Nationalen Tag der Hochstammbäume hat sich Erlebnisraum Tafeljura am Oltiger Määrt mit einem aktuellen Thema präsentiert.

10 Informationstafeln zum Thema Hochstammobstbau und Streuobstgärten brachten den vielen BesucherInnen das notwendige Wissen, um die 10 Wettbewerbsfragen richtig zu beantworten. Wir stellten so auch unser laufendes Hochstammförderprojekt vor. Das Lösungswort Landschaft deutet auf den hohen Wert, welche Hochstammobstgärten oder Baumreihen in der Baselbieter Landschaft haben. Nicht nur einen ästhetischen Wert haben die Bäume auch ökologisch sind sie für viele Tierarten sehr wichtig, allen voran für Vögel. 170 Teilnehmerinnen haben sich an unserem Wettbewerb beteiligt, 10 GewinnerInnen können jetzt je einen Hochstammbaum in ihren eigenen Garten pflanzen und sich an seinem Wachsen und Gedeihen freuen.

   
Jubiläumskleid
  März 2013
   
 


 

 

 

Unsere Homepage hat sich für das Jubiläum herausgeputzt und ein neues Kleid bekommen. Das Erscheinungsbild erinnert mit der Fotogalerie und dem roten Rahmen an den Flyer. Dieser ist übrigens aktualisiert, mit dem Jubiläumslogo verziert und wird bei unsern Anlässen und an diversen Orten aufgelegt.

 

 

 

 

 

   

Erlebnisraum Tafeljura an der MUBA 2013

  Februar/März 2013
   
 


 

 

 

Während 10 Tagen hat Erlebnisraum Tafeljura vor grossem Publikum seine Projekte präsentiert. Gemeinsam am Stand mit Wanderwege beider Basel konnten wir zeigen, wie wir uns um "das" kümmern, was zwischen den Wanderwegen liegt - eben um die Landschaft. Vorgestellt wurden drei Arbeitsfelder, die helfen, die Landschaft vielfältig und spannend zu gestalten und erst noch ökologisch aufzuwerten: Trockenmauern Bachausdolungen und Hochstammprojekt. Passend zu letzterem haben wir ein MUBA-Päckli zusammengestellt, welches nebst den beiden Broschüren unserer Erlebnispfaden und dem überarbeiteten Flyer eine grosse Läckerlitafel enthielt - Zwetschgenläckerli natürlich aus der Posamenterküche!

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Forum kontrovers: Oberbaselbiet mobil?!
Erlebnisraum Tafeljura bat zum Podiumsgespräch nach Läufelfingen

  Januar 2013
   
 


Trotz winterlichsten Verhältnissen fanden sich am 17.Januar 2013 rund 30 Personen im Gemeindesaal Läufelfingen ein, um am Podiumsgespräch zur Mobilität im Oberbaselbiet teilzunehmen. Severin Furter, Volksstimme-Redaktor, führte die Diskussion auf dem Podium an; organisiert wurde die Veranstaltung als Start in sein Jubiläumsjahr vom Verein Erlebnisraum Tafeljura. Mit Dieter Forter, Gemeindepräsident Läufelfingen, Stephanie Fuchs, Geschäftsführerin VCS BL-BS und Gregor Saladin, Sektionschef Bundesamt für Verkehr, Abteilung Politik, standen kompetente Gesprächspartner zur Verfügung.

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Schaufenster Tafeljura - Exkursion mit Projektinformation
Fliessende Wasser
  Oktober 2012
   
 


Strahlendes Wetter begleitete eine grosse Schar am 23.10.2012 auf den Spuren verschiedener Wasserprojekte im und ums Eital.

Beim Wasserfall Giessen und der Feuchtwiese unterhalb arbeitet der Bach langsam am Projektziel, seinen Lauf wieder selber zu gestalten.

Die Wässermatten werden, wenn aufgrund des Wasserstands möglich, jeweils nach dem Schnitt geflutet. Das Wasser des Eibachs bringt Feinstoffe als Düngung, vertreibt die Mäuse und hilft nach dem Winter beim Ausapern.

Zwei Bachausdolungen, Hintereggbächli und Dellenbach, zeigen die wichtige Vernetzungsfunktion von offenen Gewässern.

Der Weiher Erzmatten schliesslich beeindruckt durch die Tatsache, dass er quasi auf dem höchsten Punkt der Tafel ohne oberflächlichen Zufluss immer Wasser hat.

Geführt wurden wir kompetent durch Urs Chrétien und Werner Götz. Übrigens: für die besuchten Objekte gilt: Finanzierungshilfe durch Erlebnisraum Tafeljura via Fonds Landschaft Schweiz - Umsetzung durch pro natura BL.

   
Beef 2012
  September 2012
   
 



Der traditionelle Bauernmarkt des Ebenraintages war dieses Jahr in der "Beef 2012" integriert. So standen wir für einmal mitten in Sissach am Stand. Die sinnlichen Erlebnisse für Auge, Nase, Hand, Ohr und Zunge sprachen viele Besuchende an. Wunderbare Oberbaselbieter Landschaft war zu sehen, Heu zu riechen, ein Kuhhorn zu ertasten. Nicht ganz einfach war es, 6 Tierstimmen richtig den entsprechenden Tierfotos zuzuordnen. Erfolgreichen winkte der Genuss mit dem 5. Sinn - das Schmecken. Hier bot unser Standpartner Posamenterprodukte an, Zwetschgenläckerli, die süss auf der Zunge vergingen. So oder so: das Erlebnis macht den Gewinn aus!

Erlebnisraum Tafeljura hat den Anlass zudem genutzt, die neue Hochstamm-Broschüre
zu lancieren. Sie berichtet über drei Betriebsberatungen zum Thema Hochstammobstbau.

Lesen Sie hier mehr in der Broschüre
"Schaufenster Hochstamm
3 Portraits - ein Ziel"

Mehr dazu hier ...

 
 
Köstliche Krönung - 4. Oberbaselbieter Zwetschgenwochen 2012
in Oberbaselbieter Gastbetrieben
  August 2012
   
 
Vom Apéro bis zum Dessert, von August bis in die Wildsaison - jeder teilnehmende Gastbetrieb bietet seine eigenen Köstlichkeiten zu seiner Zeit. Nachfragen lohnt sich!



Lammrücken auf Chili-/Zwetschgenragout

Scharfe Tomaten-/Zwetschgensuppe

Dieses Jahr dabei:

Buus Rössli
Eptingen Bad Eptingen
Eptingen Bergrestaurant Kallhof
Läufelfingen Bad Ramsach
Rümligen Homburgstübli
Sissach Alpbad
Waldenburg Hotel Restaurant Löwen
Wenslingen Dorfbeizli
Wittinsburg Restaurant Bürgin
Basel Hotel Victoria
(Koch wohnt im Oberbaselbiet)

In früheren Zeiten zählten Früchte aus dem Obstgarten zu den Grundnahrungsmitteln. In unzähligen Varianten kamen sie täglich auf den Tisch in frischer oder gedörrter Form, roh oder gekocht.

Heute entstehen nebst den traditionellen Gerichten auch neue, fantasievolle und spannende Kombinationen mit Zwetschgen. So läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen beim Lesen der Speisekarten: Scharfe Tomaten-Zwetschgensuppe mit Wan Tan, Gorgonzola-Zwetschgen mit Salatgarnitur, Gebratene Zanderfilets an Zwetschgen-Sekt-Sauce, Zwetschgenbraten vom Natura-Beef mit Kartoffelstock und Saucenseeli Prune d'Or, Zwetschgenstreusel, Zwetschgensorbet, und so weiter. Wo also soll man beginnen?!

Jeder Gastbetrieb hat eigene Ideen und kreiert seine eigenen Gerichte. Einige haben ihre Zwetschgen-Spezialitäten schon im August, andere im September oder noch länger im Angebot. Mancherorts gibt es ganze Zwetschgenkarten, in andern Restaurants darf man einfach ein Zwetschgendessert geniessen. Gäste sollen also nachfragen, ausprobieren, und - auch das ist nicht verboten - auch zu Hause selber ausprobieren. Auf unserer Homepage finden sich bereits erste Rezepte dazu.

Zwetschgen sollen leckere Gerichte krönen, sei es süss, sauer oder pikant. Alte Sorten wie Fellenberger, Bühler oder Hauszwetschgen von den Hochstammbäumen sind dafür bestens geeignet. Die kleine Ernte erhöht den Wert der köstlichen Blauen zusätzlich! Der Absatz von Früchten aus Hochstammobstgärten, wie auch immer, ist uns ganz wichtig. Er bringt nämlich gleich mehrere Pluspunkte: Lokale Produktion, kurze Transportwege, Wertschöpfung in der Region, Pflege und Erhaltung der artenreichen und ökologisch wertvollen Hochstammobstgärten, Pflege des typischen und beliebten Landschaftsbildes und erst noch Köstlichkeiten auf dem Teller - was will man noch mehr?

E Guete!

 
 
Hochstammförderung aktuell
  August 2012
   
 


Projekt Hochstammförderung im östlichen Tafeljura

Am 13.8.2012 fand eine Medienkonferenz statt. Hier die Medieninformation.

Abschluss der ersten Baumpflanzetappe (Winter 2011/12):
Gepflanzt wurden 215 Hochstammbäume in 7 Gemeinden, beteiligt waren 21 Landeigentümer. Mehrheitlich waren es Landwirte, die gepflanzt haben, aber auch Privatpersonen haben mitgemacht. In Buckten und Wenslingen war zudem die Schule beteiligt.

Start zur zweiten Pflanzetappe (Winter 2011/12):
Ab sofort kann man sein Interesse für Pflanzungen von Hochstammbäumen wieder anmelden. Nähere Info hier: Vereinbarung und Begleitschreiben.

"Schaufenster Hochstamm
3 Portraits - ein Ziel"
Hier die neue Broschüre, die über drei exemplarische Betriebsberatungen im Zusammenhang mit dem Potential des Hochstammobstbaus berichtet.

Mehr dazu hier ...

 
 
Oberbaselbieter Kirschenwochen zum Zweiten
  Juni 2012
   
 


Gelterkinden Rössli
Läufelfingen Landgasthof Rosengarten
Läufelfingen Bad Ramsach
Rümlingen Homburger Stübli
Waldenburg Löwen
Sissach Gasthof Alpbad
Eptingen Bergrestaurant Kallhof
Wenslingen Dorfbeizli
Basel Hotel Victoria
(Koch wohnt im Oberbaselbiet)

Leckerbissen aus Hochstammkirschen

Zum zweiten Mal hat der Verein Erlebnisraum Tafeljura Gastbetriebe im oberen Kantonsteil angeregt, bei den Oberbaselbieter Kirschenwochen mitzuwirken und Gerichte mit einheimischen Hochstammkirschen anzubieten.

In Restaurants und Gasthöfen sind Speisen mit Oberbaselbieter Hochstammkirschen auf der Karte. Darunter sind originelle Apéros, pikante Variationen wie Wasabi-Kirschen-Dip und Gravedlachs, traditionelle Gerichte wie Chirsiprägel, raffinierte Kombinationen wie Frühlingsrollen mit Kirschenchutney oder gluschtige Desserts wie Kirschenmousse.

Die nebenstehenden Gastbetriebe beteiligen sich an den Oberbaselbieter Kirschenwochen und freuen sich auf regional und saisonal orientierte Kundschaft.

Die Oberbaselbieter Kirschenwochen finden im Zeitraum Mitte Juni bis Mitte Juli statt, in einzelnen Restaurants bleiben die Angebote noch länger auf dem Menuplan. Sicher haben auch viele anderer Gastbetriebe Kirschenspeisen auf der Karte, fragen kann man immer, denn - KonsumentInnen bestimmen das Angebot durch ihre Nachfrage.

Mehr Informationen und Rezepte hier ...

   
Neophyten - zum Fressen gern
  Juni 2012
   
 


Unter dem Motto Einsatz und Gewinn legten wir am 23. Juni gemeinsam Hand an und befreiten einen Teil des Einzugsgebiets des Eibachs von Neophyten. Wir entfernten das drüsige Springkraut rund um den Moosbach unterhalb der Bärenhöhle.

 

 

 

 


Dieser Arbeitseinsatz mit seinem genüsslichem Abschluss war der erste dieser Art vom Verein Erlebnisraum Tafeljura organisierte und bleibt als tolles Erlebnis in Erinnerung für alle, die dabei waren.

 

 

 

 

Als Lohn für unseren tatkräftigen Einsatz genossen wir die Leckerbissen aus der Wildkräuterküche, welche uns Barabara Sutter und Martina Fivaz von Hemiken zubereitet hatten.





   
Mobiler Erlebnispfad
  April 2012
   
 

 

Der Mobile Erlebnispfad stellt einen weiteren Baustein dar in unserem Angebot, er ergänzt die beiden fest installierten Erlebnispfade wisenbergwärts und passepartout. Die Elemente stehen jetzt zur weiteren Verwendung sowohl für den Verein selber als auch für interessierte Organisationen zur Ausleihe zur Verfügung. Sie können in der Landschaft aber auch im Siedlungsraum eingesetzt werden. Dabei werden immer ausgewählte Informationen herausgegriffen und sinnlich ansprechend vermittelt. Landschaftliche Werte, Details und Weitblick, spezielle Arten oder kulturellen Schätze unserer Gegend können so in den Fokus gestellt werden.

Die Elemente sind für einen kurzfristigen Einsatz im Freiland gedacht und nicht für einen längeren Einsatz vorgesehen. Sie können Anlässe bereichern wie Exkursionen, Waldgänge, Dorfrundgänge, Generalversammlungen, Jubiläumsveranstaltungen, Schulanlässe, etc.

Hier finden Sie die Ausleihbedingungen, hier die Elemente und Einsatzmöglichkeiten.



   
Generalversammlung 2012
  April 2012
   
 

 

 

Im Vorprogramm der gut besuchten Generalversammlung in Rümlingen wurde der Mobile Erlebnispfad vorgestellt. An sorgfältig ausgewählten Standorten fingen Rohre und Rahmen spezielle Blickwinkel in der Gemeinde ein. Natürlich durfte das berühmte Viadukt nicht fehlen. Aber es standen auch Themen aus der Natur und ihrer Bewirtschaftung im Fokus, so die Sicherheitsholzerei am Gegenhang oder Baumrinden und ein Vogelnest.
Beim Apéro konnte man Fotos aus dem Jahreslauf begutachten, sie ergänzten den gesprochenen Jahresbericht 2011. Dieser wurde samt neuem Jahresprogramm 2012 sowie Protokoll GV 2011, Rechnung und Budget einstimmig genehmigt.

Jahresbericht 2011

Jahresprogramm 2012

Protokoll der GV 2011


 
 
Unterrichtshilfe zur "passepartout"-Exkursion
  April 2012
   
 
 

Die Unterrichtshilfe zum Erlebnispad passpartout Tafeljura wurde von den Autorinnen im Rahmen ihrer Bachelorarbeit an der pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz erarbeitet. Die Arbeit wurde betreut durch Dr. Karl Martin Tanner, für die Gestaltung zeichnet Markus Kappeler. Die Veröffentlichung wurde ermöglicht durch die grosszügige Unterstützung der Stiftung Spitzenflühli Basel.

Die Unterrichtshilfe ist für die Primarstufe gedacht, sie kann kostenlos als PDF von der Webseite des Vereins Erlebnisraum Tafeljura heruntergeladen werden und ist nicht in gedruckter Form verfügbar. Es ist erwünscht, dass Lehrpersonen die angebotenen Unterrichtsmaterialien für ihre Klasse kopieren. Auf diese Weise kann die Exkursion entlang dem Erlebnispfad nachhaltig vorbereitet und vertieft werden.

Hier können Sie die Dokumente herunterladen.

   
Posamenterprojekt: Vereinsgründung Januar 2012
  Januar 2012
   
 


 

Am 9. Januar 2012 haben sich Produzenten, Verarbeiter und Vermarkter der Posamenterprodukte in einem Verein zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie
die Hochstammlandschaft im Tafeljura und im Speziellen das Slow Food Presidio "Zwetschgenlandschaften im Tafeljura" fördern und sich für die Bewahrung der biologischen Vielfalt einsetzen. Sie sind dankbar für die bisherige Unterstützung des Erlebnisraum Tafeljura, des FLS und Slow Food Schweiz und hoffen weiter auf fruchtbare Zusammenarbeit.

   
Gämsen im Steinbruch
  Januar 2012
   
 


Vor knapp zwei Jahren wurde der mit Unterstützung von Erlebnisraum Tafeljura von Mario Dolder erstellte Lehrpfad in der Gipsgrube Zeglingen eingeweiht. Nicht nur die Bevölkerung findet nun offenbar daran Gefallen, wie dieses Bild beweist. Wer den Lehrpfad und/oder die Gämsen sehen will, ist herzlich zu einem lohnenen Besuch eingeladen.

 
 
Trocknungsmaschinen
  Januar 2012
   
 
 

Der Fonds Landschaft Schweiz hat dem Verein Erlebnisraum Tafeljura den Kauf von zwei Trocknungsmaschinen für die Verarbeitung von Hochstammobst gesponsert. Mietbedingungen siehe hier

Oltiger Määrt: Hier trifft man sich!
  Mai 2012
   
 


Am Wochenende vom 5./6. Mai 2012 öffnete der Oltiger Määrt zum zehnten Mal Tür und Tor. Im sehenswerten Ortskern von Oltingen auf den Strassen, auf Hausplätzen, in Scheunen und Häusern wurden wieder Spezialitäten aus hiesigem Boden, sowie Handwerk und Kunsthandwerk angeboten. Das "Aprillewätter" tat dem kulturellen Rahmenprogramm und dem gemütliche Beisammensein keinen Abbruch.

Auch der Stand des Erlebnisraum Tafeljura wurde rege besucht. Die Rohre und Rahmen des mobilen Erlebnispfads lockten viele Besuchende, näher hinzuschauen. Kinder, die das Quiz lösten, durften einen Kristall oder eine Versteinerung auslesen, die Erwachsenen wurden über Vereinsziele und Projekte informiert.

Übrigens: Der Oltiger Määrt ist aus Ideen des Vereins Erlebnisraum Tafeljura gewachsen und wird jährlich unterstützt.

Im Bild das Gesamtvolumen des Mobilen Erlebnispfads vor dem Einladen



   
Erlebnisraum Tafeljura am Floh- und Bauernmarkt Maisprach
  Oktober 2011
   
 

Bei schönem, aber windigem Wetter wurden unsere Projektbeschriebe, Flyer und Gewinne richtig durchgewirbelt und weckten so das Interesse der BesucherInnen. Information über Projekte, Verkauf von Erlebnispfad-Broschüren und Wisenbergpanorama sowie Mitgliederwerbung sind unsere Haupttätigkeiten am Stand. Im Bild die Marktcrew mit einem frischgewonnen Mitglied.

 

 


Die Posamenterprodukte wurden - zusammen mit dem Hochstammprodukt Birnel - am Nachbarstand des Vogelschutz-, Heimatschutz- und Verschönerungsvereins Maisprach verkauft. Herzlichen Dank!


   
 
 
Erlebnisraum Tafeljura am Ebenraintag 2011
  September 2011
   
 

Am Samstag, 4. September hat sich der Verein Erlebnisraum Tafeljura in Sissach präsentiert. Der große Besucheraufmarsch am neu organisierten Ebenraintag bescherte auch unserem Stand viele interessierte und aufmerksame Gäste.

 

 


Jung und alt liess sich vom Fadenstand begeistern, wollte selber einmal die Fäden in der Hand haben und sein Glück versuchen. Als Lohn winkten - nebst Information zu Zielen und Projekten des Vereins - auch verschiedene Kleinigkeiten zum Geniessen oder Mitnehmen. Absoluter Renner bei den Zufallstreffern waren die farbigen Tüten aus alten Kalenderblättern, sie gingen uns nach kurzer Zeit aus. Das Oberbaselbiet ist halt wirklich eine Wundergugge!


   
Kulinarische Höhepunkte: Oberbaselbieter Zwetschgenwochen
27. August - 11. September 2011
  August 2011
   
 

Zwetschgen mit Cantadou gefüllt.
Foto: Restaurant Löwen, Waldenburg

Kalbfleischroulade mit rassiger Zwetschgenfüllung. Foto: Restaurant Löwen, Waldenburg

Dieses Mal sind dabei:

Anwil Restaurant Jägerstübli (ab Mitte September)
Gelterkinden Rössli
Läufelfingen Bad Ramsach
Rosengarten
Sissach Café Bistro Cheesmeyer
  Bergwirtschaft Sissacherfluh
Waldenburg Hotel Restaurant Löwen
Wenslingen Dorfbeizli
Wittinsburg Restaurant Bürgin
Basel Hotel Victoria (Chefkoch wohnt im Oberbaselbiet)

 

 

 

 

Kaum sind die Kirschen vorbei, "blauen" schon die Zwetschgen an den Bäumen. Zum dritten Mal ruft der Verein Erlebnisraum Tafeljura zu Zwetschgenwochen im Oberbaselbiet auf.
Fellenberger, Bühler oder Hauszwetschgen von Hochstämmen eignen sich hervorragend zur Zubereitung von leckeren Speisen - und beileibe nicht nur für Desserts!

Jedes Jahr können wir weitere Gastbetriebe fürs Mitmachen bei den Spezialwochen gewinnen, einige haben sogar eine eigene Zwetschgenkarte entworfen. Jedes Jahr entstehen auch neue, fantasievolle und spannende Kombinationen mit Zwetschgen z.B. Lammrücken auf Chili - Zwetschgenragout, Zwetschgendrunder - Geschnetzeltes Kalbfleisch mit Dörrzwetschgen oder Schweinshalsbraten mit Zwetschgenrotweinsauce. Aber auch Klassiker wie Zwetschgenpfeffer oder Kompott mit Zimtglacé sind zu degustieren.

Der Absatz von Früchten aus Hochstammobstgärten bringt gleich mehrere Pluspunkte: Lokale Produktion, kurze Transportwege, Wertschöpfung in der Region, Pflege und Erhaltung der artenreichen und ökologisch wertvollen Hochstammobstgärten, Pflege des typischen und beliebten Landschaftsbildes und erst noch Leckereien auf dem Teller - was will man noch mehr?

Wir haben einen Zeitraum von 3 Wochen angegeben, an einigen Orten sind die Speisen auch schon früher oder noch länger im Angebot. Und auch weitere Restaurants haben Zwetschgenspeisen auf der Karte! Wir hoffen, dass die vielen fruchtigen Angebote auf den Karten Anklang finden bei den Gästen.
Und - lassen Sie sich anregen, experimentieren Sie! Auch zu Hause bereichern Hochstammzwetschgen den Menuplan, frisch, eingekocht oder gedörrt.

 
 
Wo steht der Jurapark im August 2011?
  August 2011
   
 
 

Das Ziel, die Eingabe beim Bund, konnte auch nach zwei Anläufen anfangs 2010 und 2011 nicht erreicht werden, da der Jurapark Baselland zurzeit die Kriterien des Bundes nach einer zusammenhängenden Fläche von mindestens 100km2 nicht erfüllt. Im Juni 2011 haben die Trägergemeinden deshalb entschieden, das Projekt bis 2013 auf Eis zu legen.

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Oberbaselbieter Kirschenwochen:
Kirschen sind in aller Munde!

Hochstammkirschen aus dem Oberbaselbiet sind Grundlage für göttliche Speisen

  Juni 2011
   
 


Anwil Restaurant Jägerstübli
Läufelfingen Bad Ramsach
Ormalingen Land Gasthof Farnsburg
Sissach Café Bistro Cheesmeyer
Waldenburg Hotel Restaurant Löwen
Wenslingen Dorfbeizli
Wittinsburg Restaurant Bürgin
Basel Hotel Victoria (Chefkoch wohnt im Oberbaselbiet)
 

Unter dem Motto saisonal und regional hat der Verein Erlebnisraum Tafeljura verschiedene Restaurants im Bezirk Sissach angeregt, bei den erstmals durchgeführten Oberbaselbieter Kirschenwochen mitzuwirken und Speisen mit einheimischen Hochstammkirschen anzubieten.
Lokale Produktion, kurze Transportwege, Wertschöpfung in der Region, Pflege und Erhaltung der artenreichen Hochstammobstgärten - ein Plus nach dem andern! Mehr dazu ...

Die nebenstehenden Gastbetriebe beteiligen sich an den Oberbaselbieter Kirschenwochen und freuen sich auf regional und saisonal orientierte Kundschaft!

Die Angebotspalette umfasst zum Beispiel Baselbieter Kirschentiramisu, Kirschen-/ Balsamicoglace, Chirsipfäffer, Pfannkuchensäckli mit heissen Kirschen gefüllt, Steak mit Chirsipfäffersauce, Chirsicoupe, Kirschenauflauf, Kalbssteak an Kirschrahmsauce oder Entenbrüstchen an Kirschenjus.

Die Kirschenwochen finden im Zeitraum Mitte Juni bis Mitte Juli statt, in einzelnen Restaurants bleiben die Angebote noch länger auf dem Menuplan. Sicher haben auch viele anderer Gastbetriebe Kirschenspeisen auf der Karte, nachfragen kann man immer, denn - KonsumentInnen bestimmen das Angebot durch ihre Nachfrage.

E Guete!

   
Erlebnisraum Tafeljura am Homburgfest
  Juni 2011
   
 
 

Am einmaligen Fest zur Eröffnung der neu renovierten Homburg war der Erlebnisraum Tafeljura gleich doppelt vertreten.

 

 

Am Mittelaltermarkt auf dem Festplatz oberhalb von Buckten konnten wir mit unserm Stand wieder viele Besucherinnen und Besucher anziehen und im Gespräch über die Vereinsaktivitäten informieren.

 

 
 


Fäden ziehen macht Spass, Beziehungen knüpfen auch. Zudem bringt dies Gemeinschaft und hilft Kräfte zu bündeln für unsere Ziele.


 

 
 


Im Bild von rechts nach links René Eichenberger Präsident Tourismus BL, Dieter Forter Gemeindepräsident Läufelfingen, Jessica Baumgartner Geschäftsführerin Erlebnisraum Tafeljura, Martin Rüegg Präsident Erlebnisraum Tafeljura


 

 
 


Im Bild von rechts nach links: Urs Wüthrich-Pelloli Regierungsrat, Ueli Pfister Vorstandsmitglied Erlebnisraum Tafeljura, Carla Wüthrich-Pelloli


 

 


 

Auf dem Weg zwischen Festplatz und Homburg lud ein mobiler Erlebnispfad zu kurzen Augenblicken ein. An insgesamt 10 Posten erfuhr man wissenswerte Häppchen zu den folgenden Themen: Unterer Hauenstein, Homburg, Höhlenbäume, alte Linde, Niederwald und Hochwald, Trockenmauern, Flechten und Felsvegetation. Mit verschiedenen Elementen wurde der Blick der Besuchenden auf eine Attraktion gerichtet.

 

 
 
 
Erlebnisraum Tafeljura am Oltiger Määrt
  Mai 2011
   
 

 
 

Auch dieses Jahr war der Verein 'Erlebnisraum Tafeljura wieder mit einem Stand am Oltiger Määrt präsent. Information einmal anders: Besucherinnen und Besucher durften an einem der vielen Fäden ziehen und damit die Information auswählen. Dafür wurden sie belohnt mit sinnlichen Erlebnissen für Auge, Nase, Zunge oder Hand. Holunderblüten, Zwetschgeläckerli, Äpfel, Kristalle, Papiertüten, oder Flyer konnten gewonnen werden, immer garniert mit Information zu Tätigkeitsfeld und Projekten des Vereins

   
Erlebnispfad wisenbergwärts ausgeschildert
  Mai 2011
   
 
 

Anlässlich des Wisenbergfestes vom Sonntag, 22. Mai 2011 waren alle Stationen des erlebnispfad wisenbergwärts für einen Tag mit der Broschüreninformation ausgeschildert. Jetzt sind die Schilder wieder versorgt. Hier können Sie eine Broschüre bestellen, damit Sie auf Ihrer nächsten Wanderung die interessanten Berichte zur Hand haben.

   
Erlebnispfad wisenbergwärts: Wanderweg im Chrindel wieder offen
  April 2011
   
 

 
 

Seit 2007 steht das vielfältige Tal des Chrindel-Baches unter kantonalem Schutz. Der Chrindel-Bach war vor langer Zeit an den Rand des Talgrundes verlegt worden und floss lange Zeit nicht dort, wo er natürlicherweise durchfliessen würde. Damit der Chrindelbach zukünftig sein Bachbett wieder selber gestalten kann, wurde er auf einer Strecke von rund 370 Meter an seinen ursprünglichen Ort verlegt. Davon profitieren die auf naturnahe Bach-Auen angewiesenen Tier- und Pflanzenarten, wie Schwarzerle, Sumpfdotterblume, Amphibien und gewisse Laufkäferarten.

Die Aufwertungsarbeiten sind beendet, der Wanderweg im Naturschutzgebiet "Chrindel" in Rümlingen und Rünenberg wieder offen. Das Chrindelbächli wird seinen Lauf wieder selber gestalten, wir verfolgen gespannt, wie sich die Umgebung entwickelt.

Geniessen auch Sie den Frühling im wildromantischen Gebiet Chrindel und Stierengraben und beobachten Sie die Veränderungen.

Hier können Sie die Broschüre zum Erlebnispfad wisenbergwärts bestellen.

 
 
Trockenmauersteine aus der Region
  März 2011
   
 
 

Grössere Projekte für neue Trockenmauern brauchen auch das entsprechende Quantum an geeignetem Baumaterial. Zurzeit stehen in unserer Region nicht genügend oder nicht genügend gute Steine für stabile, langlebige Trockenmauern zur Verfügung. Eine Arbeitsgruppe mit Fachleuten aus der Steinbranche (Geologen und Trockenmaurer) untersucht seit März 2011 die Möglichkeiten, in bestehenden regionalen oder sogar lokalen Steinbrüchen neues Material zu erschliessen.

   
1. Preis bei "Trophée de femmes" der Yves Rocher Stiftung für Posamenterprodukte
  Februar 2011
   
 

 
 
 
Zur Yves-Rocher-Stiftung ...
 

Dora Meier hat mit ihrem Projekt Posamenterprodukte den 1. Preis gewonnen bei der nationalen Ausschreibung der Umweltstiftung "Fondation Yves Rocher". Der Verein Erlebnisraum Tafeljura gratuliert herzlich!

"Trophée de femmes" ist ein Umweltpreis, der Frauen mit aussergewöhnlichem Engagement für die Natur und Umwelt unterstützt. In der Schweiz hat die Umweltstiftung "Fondation Yves Rocher" den Umweltpreis für das Jahr 2011 jetzt zum fünften Mal verliehen. Bei der Auswahl der Preisträgerinnen zählen Einsatz für Biodiversität und Kulturlandschaft ebenso, wie die Fähigkeit andere Menschen für die gewählten Ziele und initiierten Projekte zu begeistern. All diese Eigenschaften verkörpert Dora Meier in hohem Masse.

Der schleichende Wandel in der Kulturlandschaft des Tafeljuras zeigt sich in aller Deutlichkeit beim Verlust der hochstämmigen Obstbäume. Diese fallen vorab aus Gründen der Wirtschaftlichkeit. Schaden entsteht dadurch auf Seiten Ökologie - traditionelle Hochstammobstgärten sind sehr artenreiche Lebensräume, und auch im kulturhistorischen Landschaftsbild - das Oberbaselbiet wird mit den Obstgärten regelrecht gleichgesetzt.

Dora Meier-Küpfer wollte dieser dramatischen Entwicklung nicht einfach zuschauen. Während ihrer Familienarbeit "am Herd" entstand die Idee, Zwetschgen nach Großmutters-Rezept zu regionalen Köstlichkeiten wie Marmelade, Törtchen und Dörrobst weiterzuverarbeiten. Entstanden sind nachhaltige Produkte, wie zum Beispiel das süss-saure Zwetschgenmus "prune d'or", welche ihrem Namen alle Ehre machen. Sie werden unter dem Label "Posamenter" verkauft. Es ist Dora Meiers großem ehrenamtlichen Engagement zu verdanken, dass bereits mehrere Posamenterprodukte den Weg in die Regale von grösseren Coop-Filialen gefunden haben.
So können derzeit ca. 12 Tonnen Hochstammzwetschgen pro Jahr aus über 30 Betrieben verarbeitet werden, das kann durchaus lukrativ werden für die Landwirte. Damit ist auch das Interesse wieder gewachsen, die alten Bäume stehen zu lassen, sie zu pflegen und die köstlichen Bühler, Fellenberg oder Hauszwetschgen wieder zu ernten - ein grosses Plus für unsere wertvolle Kulturlandschaft.

Dora Meier hat den 1.Preis absolut verdient. Herzliche Gratulation!

 
 
Jurapark: Wie weiter?
  November 2010
   
 

Der Verein Erlebnisraum Tafeljura bedauert das erneute Abseitsstehen des Diegtertals beim Jurapark. Damit wird der vorgesehene Perimeter zweigeteilt und erreicht die vom Bund geforderte zusammenhängende Fläche von 100 Quadratkilometern nicht. Obwohl der Bauernverband, Gastro Baselland, Tourismus Baselland und die Wirtschaftskammer hinter dem Projekt stehen und das Gesuch an den Bund auf den Absatz von regionalen Produkten und den naturnahen Tourismus ausgerichtet worden ist, ist es nicht gelungen, die Skepsis bei der Intensivlandwirtschaft zu beheben. Damit verpasst das Oberbaselbiet eine Chance, die Kräfte zu bündeln und die Entwicklung der Region gemeinsam voran zu treiben. Damit fliessen die bereit gestellten Fördergelder des Bundes und des Kantons in andere Gegenden und Projekte. Die Umsetzung der doppelten Zielsetzung, Natur und Landschaft aufzuwerten und die regionale Wirtschaft nachhaltig zu fördern, entpuppte sich auf dieser Ebene als zu ambitiös. Trotzdem: 25 Gemeinden haben sich bereit erklärt, einen Versuch in diese Richtung zu wagen. Das ist positiv. Ob und wie dies nach dem Nein von Diegten und Eptingen angepackt werden soll, wird der Vorstand des Vereins Jurapark Baselland im Januar 2011 diskutieren und entscheiden. Der Verein Erlebnisraum Tafeljura hätte eine Zusammenarbeit mit anderen Organisationen unter dem Dach des Juraparks begrüsst. Er wird seinen Zielsetzungen treu bleiben und sich wie bis anhin für eine nachhaltige Entwicklung im oberen Baselbiet zusammen mit den Gemeinden und den ortsansässigen Organisationen einsetzen.

Martin Rüegg, Präsident Verein Erlebnisraum Tafeljura
November 2010

 
   
5 Jahre wisenbergwärts
  Oktober 2010
   
 
 

Der Verein Erlebnisraum Tafeljura feierte am Sonntag, 17. Oktober 2010, das 5-jährige Bestehen des Erlebnispfades wisenbergwärts. Für einen Tag waren die Berichte aus der Broschüre wisenbergwärts an den Posten aufgehängt. Petrus war allerdings dem 5-Jahres Jubiläumsanlass des Erlebnispfades wisenbergwärts nicht eben hold gesonnen: Nieselregen, Kälte, Wind und Nebel hielten die meisten Wanderer davon ab, den Weg von der Sommerau zum Aussichtsturm unter die Füsse zu nehmen.Die Unentwegten aber wurden belohnt mit einer wunderbar geheimnisvollen Stimmung und feinem Glühwein.Oktober 2010

   
Auftritt am Olma-Umzug
  Oktober 2010
   
 
 

Ein grossartiges Erlebnis, das Oberbaselbiet präsentieren zu dürfen!
Mit Hochstammbaum, Trockenmauer und Wegweiser, in währschafter Kleidung (Landwirt-schaft), Baselbietertracht (Kultur und Brauchtum) oder Wanderausrüstung (sanfter Tourismus) machten wir die St.Galler Altstadt unsicher. An Leitern trugen wir unser Logo sowie Poster mit grossen Bildern aus dem Flyer zur Schau. Den vielen interessierten ZuschauerInnen verteilten wir Flyer, und natürlich Zwetschgenläckerli. Alles wurde mit Applaus verdankt.

   
Zwetschgenwoche im Oberbaselbiet
  September 2010
   
 
 

Unter dem Motto saisonal und regional hat der Verein Erlebnisraum Tafeljura - wie schon letztes Jahr - bei den Restaurants im Bezirk Sissach zur Oberbaselbieter Zwetschgenwoche aufgerufen. Vor allem Hochstammzwetschgen sollen in der lokalen Gastronomie auch in die Speisekarte aufgenommen werden und dadurch wieder einen Absatz finden, damit die ökologisch und landschaftlich wertvollen Obstgärten bestehen bleiben. Die Angebotspalette umfasste köstliche Zwetschgengerichte wie Zwetschgencrèpes, Zwetschgenrösti, Zwetschgenpfeffer, Zwetschgensteak, Honig-Rotweinzwetschgen, Zwetschgenmuffins und vieles mehr. Namentlich haben folgende Restaurants diesem Aufruf Folge geleistet.

Läufelfingen: Bad Ramsach
Sissach: Restaurant Sissacherfluh
Sissach: Café Bistro Cheesmeyer
Wittinsburg: Restaurant Bürgin
Basel: Hotel Victoria (Chefkoch wohnt im Oberbaselbiet)
   
Sicher hatten aber auch noch andere Betriebe Speisen mit Zwetschgen im Angebot. Herzlichen Dank für das Engagement!
   
Eröffnung Pfarrgarten Oltingen
  12. Oktober 2010
   
 
 

Am Sonntag, 27.6.2010 wurde der neue Pfarrgarten in Oltingen feierlich eingeweiht.
Bei prächtigem Wetter genossen über 200 Menschen die festlichen Programmpunkte: Vom thematisch passenden Gottesdienst über verschiedenen Ansprachen bis hin zum köstlichen Apéro - eine stimmungsvolle Einweihung.
Der Pfarrgarten wurde nach altem Vorbild wieder erneuert. Er soll ein Garten für alle Menschen sein, ein Ort der Ruhe aber - mit seinen Lusthäuschen und seiner Ambience -auch ein Ort der Feste. Der Pfarrgarten kann nämlich für private Anlässe gemietet werden.

Der Verein Erlebnisraum Tafeljura hat für dieses Projekt Gelder vom Fonds Landschaft Schweiz vermittelt.

 
 
   
     
   
Workshop "Hochstammförderung Tafeljura"
  Januar 2010
   
 
 

Rund 50 Teilnehmer setzten sich am 30. Januar 2010 sechs Stunden lang intensiv mit dem Thema Hochstammförderung auseinander. Die heutige Situation wurde sorgfältig analysiert und Lösungsansätze diskutiert. Der Workshop war der Auftakt für eine längerfristige Hochstammförderung (vgl. "Projekte")

Pressemitteilung hier ...
Workshop Zusammenfassung hier ...

 

   
2009: Posamenterprojekt für den Agropreis 2009 nominiert
 

Der Schweizerische Bauernverband und die emmental-versicherung schrieben den Innovationspreis für die Landwirtschaft aus. Von 50 Bewerbern wurden 4 auserkoren - das Posamenterprojekt war mit dabei. Am Grossanlass im Kursaal in Bern präsentierten mehrere Bauernfamilien zusammen mit der Projektinitiantin Dora Meier das erfolgreiche Hochstammförderungsprojekt im Tafeljura.

Das Projekt verpasste den ersten Platz nur knapp, erhielt aber dafür Schweiz weite Bekanntheit.

 

 

 
 
2008: Eröffnung des Erlebnispfades passepartout tafeljura
 

Am 18. Oktober 2008 wurde der neue Erlebnispfad bei schönstem Herbstwetter eröffnet. Die Dorfwächter aus den Dörfern Anwil, Oltingen, Wenslingen und Tecknau stellten ihre Dörfer vor. Zusammen mit dem Projektteam wurde anschliessend der Pfad gemeinsam begangen.

Alles zum hier ...

   
 
 
 
2008: Fonds Landschaft Schweiz im Tafeljura
  Die 14-köpfige Kommission des Fonds Landschaft Schweiz tagte im September 2008 im Baselbieter Tafeljura. Sie trotzte der kühlen Witterung und besuchte mit grosser Begeisterung die zahlreichen Projekte des Erlebnisraums Tafeljura. Präsident Marc Suter rühmte den Reichtum an schönen Kulturlandschaften und an engagierten Projektträgern.
   
2008: Posamenter-Produkte im Verkauf!
 

Slow Food hat zur Stärkung des Posamenterprojekts zusammen mit uns den Förderkreis "Zwetschgenlandschaften im Tafeljura" aufgebaut. Als erstes Produkt ist ab dem 19. Februar 2008 das "Posamenter-Zwetschgentörtchen" in ausgewählten Coop-Verkaufsstellen als Slow Food Produkt in der ganzen Schweiz erhältlich.Im Herbst 2008 ist auch das süßsaure Zwetschgenmus Prune d'or in das Sortiment aufgenommen worden.

Coop hat dazu ein Video produziert, das Sie hier anschauen können.

   
2007: Ausdolungen machen Fortschritte
  In Zusammenarbeit mit Pro Natura Baselland werden Bäche ausgedolt, zum Beispiel das Hintereggbächli.in Wenslingen über eine Länge von 180 m. Am Naturschutztag vom 27. Oktober 2007 bepflanzte die Bevölkerung unter der Leitung des Naturschutzvereins Wenslingen den neuen Bach. Mehr über die Ausdolungen hier ...
   
2007: Der gute Zug zum Wandern: s'Läufelfingerli
  S 'Läufelfingerli bringt Sie ins Wandergebiet Wisenberg, Belchen, Frohburg und Baselbieter Tafeljura. Details hier.
   
2007: Jurapark Nordwestschweiz
  Wir arbeiten an dieser Perspektive zusammen mit Dreiklang (Fricktal) (www.dreiklang.ch) und Region Thal (SO) (www.regionthal.ch); vgl. Machbarkeitsstudie (pdf, 2,5 MB)
   
2007: Besuch von Frau Egerszegi, Nationalratspräsidentin auf dem Ramsach
  Bei ihrem Besuch auf dem Ramsach am 29. September 2007
zeigte sich Christine Egerszegi begeistert vom Läufelfingerli und von der prächtigen Landschaft am Wisenberg.

 
 

2007: Wisenbergwärts

Wir vermitteln Exkursionsleiter, Experten auf ihrem Spezialgebiet. Bsp. Förster, Ornithologen, Botaniker, Ortskundige; Kosten: Fr. 120.- für die erste Stunde, Fr. 50.- für jede weitere plus Spesen. Hier alles zu "wisenbergwärts".

   
2006: Martin Rüegg, der neue Präsident des Vereins Erlebnisraum Tafeljura
   
 
Martin Rüegg, der neue Präsident des Vereins Erlebnisraum Tafeljura, stellt sich vor

In Gelterkinden aufgewachsen habe ich den grössten Teil meines Lebens in der Region verbracht. Der Tafeljura ist also meine Heimat und mir ans Herz gewachsen. Auf Wanderungen und Mountainbike-Touren begegne ich immer wieder alten und neuen liebevollen Winkeln des Oberen Baselbiets. Ich kann mich gut mit den Zielen des Vereins (nachhaltige Entwicklung der Natur- und Kulturlandschaft, Förderung eines sanften Tourismus im naturnahen Erholungsraum, regionale Vermarktung von Produkten, Förderung der Umweltbildung) identifizieren und möchte mich deshalb dafür engagieren.

Ich bin 49 Jahre alt, lebe mit meiner Frau und zwei Töchtern (9 und 11) in Gelterkinden und arbeite mit einem Teilzeitpensum (70%) als Geographie- und Sportlehrer am Gymnasium Liestal. Seit 2003 vertrete ich die SP Gelterkinden und Umgebung im Landrat.

   

2006: Förderung von Produkten von Hochstammbäumen aus dem Tafeljura

Ziel dieses Projektes ist es, mit einer Palette von Produkten aus Früchten ausschliesslich von Hochstammbäumen aus dem Tafeljura die Bäume in dieser Region zu erhalten. Nebst dem naheliegenden Naturschutzgedanken liegt das auch im Interesse des speziellen Landschaftsbilds und der Erhaltung der Ortsbilder von nationaler Bedeutung. Alles über dieses Projekt hier ...

  2006: Posamenterprodukte

(aus Früchten von Hochstammbäumen aus dem Tafeljura) waren an der Herbstmesse sehr gefragt. Dieses Jahr gehen wir wieder!

   

2006: Bereicherung auf dem Erlebnispfad "wisenbergwärts":

Einweihung des Wildbeobachtungsstands

Am 29. April 06 wurde die Waldesruhe schon früh morgens durch emsige Hammerschläge gestört. Mit dem tatkräftigem Einsatz von Handwerkern und Jägern wurde der Wildbeobachtungsstand ob Egg auf den Bergmatten fertiggestellt. Um 11.00 Uhr flogen zur Einweihung die Korken. Dank Sponsoren und unzähligen ehrenamtlichen Stunden ist nun diese spezielle Bereicherung auf dem Erlebnispfad "wisenbergwärts" eingeweiht.







Nebst Momenten der Musse, Kontemplation und zahlreichen Sinneseindrücken über Nase, Aug und Ohr können nun mit etwas Glück von hier aus auch Wild und Vögel beobachtet werden.

 

 

 

 

Hier alles zu "wisenbergwärts" .