Das Neueste in Kürze
Kirschenwochen
Jahresversammlung
Oltiger Määrt
Schaufenster Tafeljura: Wanderung zu Feldscheunen in Zeglingen
Nah dran: Betriebsbsichtigung
Forum kontrovers: Wie versorgen und beleben wir unsere Dörfer in Zukunft?
Baumschnitt und Bau einer Wieselburg in Häfelfingen
Trocknungsschrank für Posamenter
   
Archiv Aktuelles
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Kirschenwochen
  Juni 2017
   
 

 

Hier die Liste der mitmachenden Betriebe

 

Der Jahrhundertfrost zur dümmsten Zeit hat die Kirschenernte fast total vernichtet. Leider! Das wird wahrscheinlich vielen weiteren alten Kirschbäumen im nächsten Winter den Kragen kosten. Das ist schade, denn die Früchte haben Geschmack! So wie auch die Gäste, welche sich auf die Spezialwochen in Baselbieter Gastbetrieben freuen.

Nichts desto trotz finden die Kirschenwochen statt. Natürlich stellt sich die Frage: mit welchen Früchten? Es gibt verschiedene Varianten aufs Eingemachte zurückzugreifen, kluger Rat: Notvorrat ist doch noch immer noch eine gute Sache! Gerade bei Naturprodukten, wo natürliche Ernteschwankungen die Regel sind.

Einzelne Betriebe haben gefrorene oder verschiedenartig eingemachte Kirschen vom letzten Jahr in ihrer Vorratskammer. Andere Gaststätten stützen sich auf die Profi-Verarbeiterinnen von Hochstammobst und haben bei Posamenter® Dörrkirschen bestellt. Und sicher gibt es ja da und dort gleichwohl noch ein Hämpfeli frische Hochstamm-Kirschen, dann werden natürlich auch diese Quellen genutzt!

So wünschen wir den Köchen und Köchinnen viel Kreativität bei der spannenden Herausforderung und den Gästen Guten Appetit. Und am besten immer erst anrufen und einen Tisch reservieren für Kirschenwochen!

   
Jahresversammlung
  April 2017
   
 

 

Mit einem kleinen Rundgang durchs Kohler-Areal in Läufelfingen und anschliessenden Erläuterung zur Planung und Entwicklung des Gebiets zeigte Gemeindepräsident Dieter Forter eindrücklich auf, wie sich ein Dorf mit den Behörden aktiv für seine Entwicklung einsetzen kann. Läufelfingerli inbegriffen!

Der ausgezeichnete und gluschtige Apéro, zusammengestellt von einem ortsansässigen KMU-Betrieb, beflügelte angeregte Gespräche zum Thema. Danach fand unsere Jahresversammlung im gewohnten Rahmen statt. Rundum ein guter Anlass! Termin für nächstes Jahr vormerken: Samstag, 14. April 2018.

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Oltiger Määrt
  Mai 2017
   
 

 

"Was braucht ein Dorf, damit es lebendig ist?" Mit dieser Frage gingen wir auf unser Standbesuchenden zu. In vielen Gesprächen wurde deutlich, was es braucht: initiative und kreative EinwohnerInnen, aktive und interessierte Behörden und Treffpunkte. Dazu gehören sowohl Institutionen wie Spielplätze, Cafés oder Dorfläden aber auch Veranstaltungen. Am allerwichtigsten: Die Dorfbevölkerung muss die bestehenden Angebote im Dorf auch nutzen. Nur so bleibt ein Dorf lebendig.

Über 80 Personen nahmen auch schriftlich an unsrer Umfrage teil. Einkaufsgutschein im Dorfladen Oltingen wurden unter den eingegangenen Rückmeldungen verlost.

Auch ganz Kleine konnten sich mit dem Dorf und seinem Leben befassen.

Zum zweiten Mal durften wir die Posamenter-Gondel bei unserm Stand beherbergen und unsern Gästen köstliche Zwetschgenspezialitäten anbieten. Herzlichen Dank!.

   
 
   
Schaufenster Tafeljura: Wanderung zu Feldscheunen in Zeglingen
  Mai 2017
 



 

Trotz garstigem Wetter haben sich rund 65 Personen zusammengefunden, um die reizvolle Wanderung rund um Zeglingen mitzumachen. Die Route führte an einigen historisch wertvollen Feldscheunen vorbei, die viel über die vergangene Bewirtschaftung der Region erzählen. Die Sprache der Feldscheunen für Interessierte verständlich zu machen, ist eine Kunst für sich – der Verein Baselbieter Feldscheunen kann das! Mit Spannung lauschten alle bei jedem Halt von neuem, überrascht von Hinweisen auf Details der Bauweise und deren Hintergründe. Auch die landschaftliche Um-Gestaltung zur besseren Nutzung, die Waldbewirtschaftung zur Zeit der Errichtung der Scheunen und weitere Themen wurden umfassend angesprochen. So spannend kann Geschichte sein.

Die Wanderung bot den Auftakt zu einem grösseren Projekt von Erlebnisraum Tafeljura mit dem Partnerverein Baselbieter Feldscheuen zur Renovation von 5 wertvollen Feldscheunen. Mehr unter Projekte.

Hier die Einladung zur Wanderung ...

   
Nah dran: Betriebsbesichtigung
  März 2017
   
 

 

Für das Jahresprogramm 2017 legen wir den Schwerpunkt auf ökonomischen Themen. Dazu starten wir mit Nah dran eine neue Veranstaltungsreihe, welche die aktuelle Situation für KMU‘s, aber auch den Arbeitsmarkt im Oberbaselbiet im Fokus hat.

Zum Auftakt besuchten wir die Sägerei Meier in Zeglingen. Sie ist die einzige im Baselbiet. Derzeit beschäftigt sie 12 Mitarbeitende, das sind 10 Vollzeitstellen. Nach einer kurzen Einführung in den Betrieb und seine Geschichte durch Kurt Meier konnte sich die interessierte Schar ein Bild machen von der modernen Sägerei. Der Weg eines Baumstamms vom Lager zum Vierkantbalken wurde uns live präsentiert. Jedes Gramm des Holzes wird verwertet, und sei es auch als Schnitzelholz oder Sägemehl. Eindrücklich ist auch die Zusammenarbeit von Maschinenkraft und Handarbeit.

Zum Schluss offerierten uns die Familien Meier noch einen leckeren Apéro. Herzlichen Dank!

 


 


   
Forum kontrovers: Wie versorgen und beleben wir unsere Dörfer in Zukunft?
  Februar 2017
   
 

 

Das Interesse an Antworten zu unserer Frage war gerade unter den Gemeindebehörden gross. Unter der Leitung von Jan Amsler (Volksstimme) diskutierten: Astrid Buser (Gemeindepräsidentin Rünenberg), Andreas Hasler (Konsumgesellschaft Rü-Ki), Annemarie Straumann (Schweizerische Vereinigung für Landesplanung VLP-ASPAN) und Daniel Schwörer (Stabsstelle Gemeinden BL). Kein Patentrezept, aber doch eine Stossrichtung wurde klar bei unserer 5. Podiumsdiskussion in Rünenberg. Gefragt sind initiative EinwohnerInnen, offene Gemeindebehörden, kreative Bürgergemeinden oder auch mutige KMU’s. Nur mit dem Interesse der gesamten Dorfgemeinschaft können etwa Dorfläden oder Beizen in den Dörfern erhalten bleiben. Es dürfen aber durchaus auch neue Formen von Versorgung und Belebung mit alternativen Betriebsmodellen oder ungewohnten Kombinationen von Dienstleistungen entwickelt werden. Ohne grosses Engagement aber geht nichts mehr. Wir bleiben dran.

   
Baumschnitt und Bau einer Wieselburg in Häfelfingen
  Januar 2017
   
   
 
     

 

Bei strahlendem Wetter und mit ebensolchen Gesichtern konnten wir am 28.1.17 in Häfelfingen auf unsere Erfolge anstossen.

Aus verwilderten Hochstammbäumen wurden charaktervolle Baumfiguren. So gepflegt, werden sie die Landschaft als beeindruckende Struktur noch lange beleben. Auch Specht, Meise und Co werden noch viele Jahre dort ihre Nahrung suchen können, wo Insekten sich in der dicken Borke verstecken. Das „Kochrezept“ zum Erhaltungsschnitt kam von Franco Weibel vom Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain, praktisch demonstriert von Dieter Buess, einem professionellen Baumschneider. Sie beide leiteten die Lernenden auch an.

Und nicht nur das, den Baumschnitt konnten wir vor Ort an einem wunderschönen Platz zwischen zwei kleinen Bächlein zu einem grossen, kompakt gebauten Asthaufen aufschichten. Das Umfeld ist für Wiesel sehr einladend, jetzt ist es mit einer Struktur bereichert, die den Namen Burg wahrlich verdient. Hier finden Wiesel Unterschlupf und könnten im eingebauten Hohlraum sogar ihre Jungen aufziehen. Später werden noch weitere Strukturen gebaut, dadurch wird die Vernetzung noch verbessert.

 

 


   
   
Trocknungsschrank für Posamenter
  Januar 2017
   
 

 

Ziel erreicht!

Der Förderverein Hochstammprodukte Oberbaselbiet, auch bekannt als «Posamenter», suchte Unterstützer und Sponsoren für einen Früchte-Trocknungsschrank, um in der kurzen Erntezeit mehr Früchte dörren zu können.
Nun ist das Ziel erreicht. Dank dem Mitwirken von zahlreichen Unterstützerinnen und Sponsoren konnte der nötige Betrag für den Kauf eines Trocknungsschrankes erreicht werden.

Viele fleissige Hände ernten und rüsten Tonnen von Früchten für die feinen «Posamenter»-Produkte. Um die Früchte weiterverarbeiten zu können, werden sie grösstenteils getrocknet. Die Trocknungsmaschine ist somit ein wichtiger Mosaikstein beim Bestreben, das Kulturerbe Hochstammobstbau besser zu pflegen. Denn nur ein guter Absatz von Früchten zu einem fairen Preis wird die Hochstammbäume langfristig erhalten können.

Der Förderverein Hochstammprodukte Oberbaselbiet dankt ganz herzlich!