Das Neueste in Kürze
Schaufenster Tafeljura: Wanderung zu Feldscheunen in Zeglingen
Nah dran: Betriebsbsichtigung
Forum kontrovers: Wie versorgen und beleben wir unsere Dörfer in Zukunft?
Baumschnitt und Bau einer Wieselburg in Häfelfingen
Trocknungsschrank für Posamenter
Zwetschgenwochen
Zwetschgenrüsten
Ebenraintag
10 Jahre wisenbergwärts
Wanderung im Gummistiefelland
Kirschenwochen
Schaufenster Tafeljura: Wanderung zum Sonnenkalender Rothenfluh
Oltiger Määrt
Jahresversammlung
Pflanzung Hochstamm und Feldbäume
Forum kontrovers: Unsere Dorfkerne im Wandel
Ast um Ast: Kurs und Arbeitseinsatz
Wettbewerb Titelfoto Newsletter
   
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Schaufenster Tafeljura: Wanderung zu Feldscheunen in Zeglingen
  Mai 2017
 

Anmeldung bis 4. Mai an die Geschäftsstelle Wanderwege beider Basel 061 922 19 44 oder info@wanderwege-beider-basel.ch

 

Flyer Seite 1

 

Flyer Seite 4

   
Nah dran: Betriebsbesichtigung
  März 2017
   
 

 

Für das Jahresprogramm 2017 legen wir den Schwerpunkt auf ökonomischen Themen. Dazu starten wir mit Nah dran eine neue Veranstaltungsreihe, welche die aktuelle Situation für KMU‘s, aber auch den Arbeitsmarkt im Oberbaselbiet im Fokus hat.

Zum Auftakt besuchten wir die Sägerei Meier in Zeglingen. Sie ist die einzige im Baselbiet. Derzeit beschäftigt sie 12 Mitarbeitende, das sind 10 Vollzeitstellen. Nach einer kurzen Einführung in den Betrieb und seine Geschichte durch Kurt Meier konnte sich die interessierte Schar ein Bild machen von der modernen Sägerei. Der Weg eines Baumstamms vom Lager zum Vierkantbalken wurde uns live präsentiert. Jedes Gramm des Holzes wird verwertet, und sei es auch als Schnitzelholz oder Sägemehl. Eindrücklich ist auch die Zusammenarbeit von Maschinenkraft und Handarbeit.

Zum Schluss offerierten uns die Familien Meier noch einen leckeren Apéro. Herzlichen Dank!

 


 


   
Forum kontrovers: Wie versorgen und beleben wir unsere Dörfer in Zukunft?
  Februar 2017
   
 

 

Das Interesse an Antworten zu unserer Frage war gerade unter den Gemeindebehörden gross. Unter der Leitung von Jan Amsler (Volksstimme) diskutierten: Astrid Buser (Gemeindepräsidentin Rünenberg), Andreas Hasler (Konsumgesellschaft Rü-Ki), Annemarie Straumann (Schweizerische Vereinigung für Landesplanung VLP-ASPAN) und Daniel Schwörer (Stabsstelle Gemeinden BL). Kein Patentrezept, aber doch eine Stossrichtung wurde klar bei unserer 5. Podiumsdiskussion in Rünenberg. Gefragt sind initiative EinwohnerInnen, offene Gemeindebehörden, kreative Bürgergemeinden oder auch mutige KMU’s. Nur mit dem Interesse der gesamten Dorfgemeinschaft können etwa Dorfläden oder Beizen in den Dörfern erhalten bleiben. Es dürfen aber durchaus auch neue Formen von Versorgung und Belebung mit alternativen Betriebsmodellen oder ungewohnten Kombinationen von Dienstleistungen entwickelt werden. Ohne grosses Engagement aber geht nichts mehr. Wir bleiben dran.

   
Baumschnitt und Bau einer Wieselburg in Häfelfingen
  Januar 2017
   
   
 
     

 

Bei strahlendem Wetter und mit ebensolchen Gesichtern konnten wir am 28.1.17 in Häfelfingen auf unsere Erfolge anstossen.

Aus verwilderten Hochstammbäumen wurden charaktervolle Baumfiguren. So gepflegt, werden sie die Landschaft als beeindruckende Struktur noch lange beleben. Auch Specht, Meise und Co werden noch viele Jahre dort ihre Nahrung suchen können, wo Insekten sich in der dicken Borke verstecken. Das „Kochrezept“ zum Erhaltungsschnitt kam von Franco Weibel vom Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain, praktisch demonstriert von Dieter Buess, einem professionellen Baumschneider. Sie beide leiteten die Lernenden auch an.

Und nicht nur das, den Baumschnitt konnten wir vor Ort an einem wunderschönen Platz zwischen zwei kleinen Bächlein zu einem grossen, kompakt gebauten Asthaufen aufschichten. Das Umfeld ist für Wiesel sehr einladend, jetzt ist es mit einer Struktur bereichert, die den Namen Burg wahrlich verdient. Hier finden Wiesel Unterschlupf und könnten im eingebauten Hohlraum sogar ihre Jungen aufziehen. Später werden noch weitere Strukturen gebaut, dadurch wird die Vernetzung noch verbessert.

 

 


   
   
Trocknungsschrank für Posamenter
  Januar 2017
   
 

 

Ziel erreicht!

Der Förderverein Hochstammprodukte Oberbaselbiet, auch bekannt als «Posamenter», suchte Unterstützer und Sponsoren für einen Früchte-Trocknungsschrank, um in der kurzen Erntezeit mehr Früchte dörren zu können.
Nun ist das Ziel erreicht. Dank dem Mitwirken von zahlreichen Unterstützerinnen und Sponsoren konnte der nötige Betrag für den Kauf eines Trocknungsschrankes erreicht werden.

Viele fleissige Hände ernten und rüsten Tonnen von Früchten für die feinen «Posamenter»-Produkte. Um die Früchte weiterverarbeiten zu können, werden sie grösstenteils getrocknet. Die Trocknungsmaschine ist somit ein wichtiger Mosaikstein beim Bestreben, das Kulturerbe Hochstammobstbau besser zu pflegen. Denn nur ein guter Absatz von Früchten zu einem fairen Preis wird die Hochstammbäume langfristig erhalten können.

Der Förderverein Hochstammprodukte Oberbaselbiet dankt ganz herzlich!


   
Zwetschgenwochen
  September 2016
   
 

En Guete!

 

 

Genuss aus Baselland ist derzeit in aller Munde. Das pflegen wir schon lange. Bei unsern Zwetschgenwochen im Baselbiet können wir auf eine wachsende Zahl von Partnern zählen. Gastbetriebe, welche sich köstliche Kombinationen mit den regionalen und saisonalen Hochstammfrüchten ausdenken und diese den Gästen dekorativ präsentieren. Probieren geht über Studieren. Die Liste der Betriebe zeigt Daten und Kontakte, eine Reservation ist sehr zu empfehlen.

Viel Vergnügen beim Genuss aus Baselland!

Hier die Liste der Gastbetriebe

   
Zwetschgenrüsten
  September 2016
   
 

 

Eine kleine Tradition schon ist unser geselliger Rüstanlass, heuer war er in Hemmiken auf dem Asphof bei Familie Thommen. Viele schaffige Hände waren an der Arbeit, und beim geselligen Plaudern gingen locker 400 Kilo Zwetschgen durch die Hände! Eine reife Leistung – so reif wie die blauen Zwetschgen.

Dieses Jahr waren übrigens ganz viele Zwillinge dabei, bei den Zwetschgen! Das Zvieri im sonnigen Garten mit wunderbarem Ausblick setzte einen gemütlichen Schlusspunkt. Herzlichen Dank an den Asphof!

   
Ebenraintag
  September 2016
   
 

 

Genuss aus Baselland war das Motto des diesjährigen Ebenraintages. Wir haben den Genuss nicht nur auf die regionalen Produkte für Zunge und Gaumen bezogen, sondern gleich etwas für alle Sinne mitgebracht. Als Augenweide gab’s ein Foto vom Bluescht, als Ohrenschmaus Vogelgezwitscher und für die Nase den süssen Duft von Honig zu erkennen. Das ganze verpackt in einem Wettbewerb. Natürlich durfte noch ein Schluck Gaumengold degustiert werden, damit auch diese Frage richtig beantwortet werden konnte.

Die Preise – Zwetschgenläckerli in Grossformat - werden demnächst zu den GewinnerInnen finden. Viele interessante Gespräche und gute Kontakte, auch das ist Ebenraintag. Einige BesucherInnen entschlossen sich vor Ort, mit ihrer Mitgliedschaft die Ziele von Erlebnisraum Tafeljura zu unterstützen.

Herzlichen Dank an alle, die dies auch tun!

   
10 Jahre wisenbergwärts
  August 2016
   
 

Susanne Hablützel

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Ein wunderschöner Abend, eine Wanderung von Sommerau in den Chrindel zum Rünenberger Giessen, drei fachkundige Vorträge, ein gemütlicher Hock mit Wurst, Brot und Tranksame, ein absolut gelungenes Fest zum 10-jährigen Bestehen unseres Erlebnispfades wisenbergwärts.

Kreisförster Ernst Spahr erläuterte die Entstehung der kleinen Aue durch die aktive Umleitung von Bach und die Verlegung des Weges. Spannend, wie sich die Natur verändert durch das neue Management. Susanne Hablützel führte in die Geheimnisse der Quellen und deren hochspezialisierten Bewohner ein. Sogar die Larve eines Feuersalamanders konnte man besichtigen. Heinz Hersberger schließlich überzeugte mit seinen Berichten über die geologischen Hintergründe, und stellte die Entstehung des Chrindel in ganz andere zeitliche Dimensionen.
   
Wanderung im Gummistiefelland
  Juli 2016 2016
   
 

 

Bei strahlendem Wetter trafen sich eine grosse Gruppe Interessierter sowie diverse an Projekten Beteiligte zur Geburtstags-Wanderung des Fonds Landschaft Schweiz FLS.

Auf dem spannenden Rundgang wurden diverse Objekte besucht, welche innerhalb von Projekten des Vereins Erlebnisraum Tafeljura realisiert wurden. So auch die Pflanzung von rund 800 Hochstammbäumen, darunter diejenigen des Schulprojektes Wenslingen. Erlebnisraum Tafeljura konnte auch für die Ausdolung oder Neuerstellung zahlreicher Gewässern im Projekt Gummistiefelland finanzielle Unterstützung des FLS vermitteln. Vom Hintereggbächli und dem Weiher Erzmatt in Wenslingen zu den Ausdolungen von Löhrbächli und Langmattbächli in Rothenfluh, überall wurde kompetent informiert über Erstellung und Pflege der Lebensräume.

Wir wünschen dem FLS gute, weitere 25 Jahre und danken für die gute Zusammenarbeit!

   
Kirschenwochen
  Juni/Juli 2016
   
 

 

 

Schon zum 5. Mal finden in diversen Gastbetrieben unsere beliebten Kirschenwochen statt.
Viele Adressen auf der Liste sind alte Bekannte, es hat aber auch neue Betriebe dabei. Geblieben ist das Ziel, mit hochwertigen regionalen Hochstammfrüchten delikate Kombinationen zu zaubern, welche die Gäste geniessend können. Dass damit der Absatz der Früchte gefördert wird und so indirekt gleich auch ein Beitrag an die wunderbare Baselbieter Landschaft mit dem Streuobstbau geleistet wird, erhöht den Genuss sicherlich.

Wir empfehlen Ihnen, unbedingt beim Betrieb Ihrer Wahl nachzufragen, wann die Kirschen auf den Teller kommen, die Natur hat ihre Launen. Der Reifezeitpunkt ist nicht überall gleich, und mancherorts kann es auch Ernteausfälle geben. Fragen und reservieren lohnt sich also!

E Guete!

Hier die Liste der Gastbetriebe

   
Schaufenster Tafeljura: Wanderung zum Sonnenkalender Rothenfluh
  Mai 2016
   
 


 

Gemeinsam mit den Wanderwegen beider Basel hat Erlebnisraum Tafeljura eine Tageswanderung zum Sonnenkalender auf dem Horn in Rothenfluh organisiert. Rund 40 Unerschrockene marschierten in triefender Nässe und eisiger Kälte von Ormalingen bis zur Bürgerhütte in Rothenfluh, wo man sich an der warmen Wurst und am Feuer zu wärmen versuchte.

Anschliessend gings in geheimnisvollem Nebel zum vordersten Teil der Fluh. Dort erklärte unser kompetenter Referent Gianni Mazzuchelli die Achsen der Steinwälle, welche präzise auf spezielle Sonnenaufgänge und andere astronomische Ereignisse ausgerichtet sind. Den letzten Beweis konnte er allerdings nicht antreten, liess sich doch die Sonne wirklich keinen Moment blicken. Schade, aber das reizt, den Ort mal bei Sonnenschein aufzusuchen.

   
Oltiger Määrt - immer ein Besuch wert!
  April 2016
   
 

 

Für einmal ging der Tafeljura andere Wege und bot leckere Zwetschgenköstlichkeiten an. Vreni Wüthrich, unser Sonnenschein, verbreitete auch während den trübsten Wetterkapriolen die beste Laune. Zum Uffwärme wurden heissi Zwätschge, Glühmost und Zwätschgelutz gebraut, und es lief wie verrückt!

Viele bissen sich auch durch den traditionellen Wettbewerb, leider fiel das dazugehörige Kirschen-Video aus technischen Gründen zeitweise aus. Nichts desto trotz gab es viele Schleckmäuler, und 10 davon haben gewonnen! Sie nicht? Einfach wieder mitmachen!

       
   
   
Jahresversammlung
  April 2016
   
 

 

Bei bissiger Kälte führte Martin Furter rund 40 Vereinsmitglieder durch den Dorfkern von Wenslin-gen. Überraschend immer wieder, wie kleine Details an den Bauernhäusern auf eine Nutzungs- oder Baugeschichte hinweisen, wenn man die Zeichen zu deuten vermag. Dass Martin Furter das kann, wussten wir natürlich. Dass Geschichte so unterhaltsam sein kann, ist seinem feinen Humor zu verdanken. Wir hätten jedenfalls noch lange zugehört. Die Wärme und der Bäuerinnen-Apéro lockten aber ebenfalls.

An der anschließenden Jahresversammlung wurde Astrid Schönenberger mit Dank aus dem Vorstand verabschiedet. Neu gewählt wurden Ernst Grieder, Kilchberg, Marianne Schaub, Gelterkinden und Sandra Strüby, Buckten. Jetzt ist der Vorstand wieder vollzählig.

Links der Plan von G. F. Meyer "Wenslingen um 1681" (hier in Originalgrösse)

   
Pflanzungen Hochstamm und Feldbäume
  Februar 2016
   
 

 

Die Finanzierung von Pflanzungen Hochstamm sowie Feldbäumen im Projektperimeter ist erneut möglich. Der Projektperimeter umfasst die folgenden 14 Gemeinden: Anwil, Buckten, Häfelfingen, Känerkinden, Kilchberg, Läufelfingen, Oltingen, Rothenfluh, Rümlingen, Rünenberg, Tecknau, Wenslingen, Wittinsburg, Zeglingen.

Da der Fonds Landschaft Schweiz (FLS) ausschliesslich für Pflanzungen eine erneute Projektverlängerung zugestanden hat, kann Erlebnisraum Tafeljura in den Wintern 2015/2016 sowie 2016/2017 nochmals Pflanzungen von Hochstämmen und Feldbäumen unterstützen. Im Begleitschreiben ist das Vorgehen beschrieben.

Bisher wurden im Rahmen des Projekts Hochstammförderung im östlichen Tafeljura 719 Bäume in 14 Gemeinden gepflanzt. Ziel ist es, die 1'000er Marke zu erreichen! Helfen Sie mit, verbreiten Sie diese Nachricht an potentielle PflanzerInnen, das Oberbaselbiet freut sich auf weitere Bereicherung.

Begleitschreiben
Vereinbarung

   
Forum kontrovers: Unsere Dorfkerne im Wandel
  Februar 2016
   
 



 

Brigitte Frei-Heitz (Kantonale Denkmalpflege), Markus Meier (Präsident Hauseigentümer- verband), Andreas Tobler (Architekt) sowie Ernst Möckli (Gemeindepräsident von Anwil), diskutierten am 2. Februar 2016 im alten Schulhaus in Anwil vor vollbesetztem Saal unter der Leitung von Jan Amsler, Volksstimme.

Die Frage, wie die Balance zwischen dem Schutz der alten Bausubstanz und den Ausbaumöglichkeiten zu neuen Nutzungen zu finden ist, wurde kontrovers diskutiert. Quintessenz war, dass die drei Ebenen Bund, Kantone und Gemeinden grundsätzlich vorgeben, was geschützt wird, und die Denkmalpflege als Ausführende in diesem Sinne einen guten Job macht. Veränderungen der Rahmenbedingungen sind also generell durch einen politischen Prozess zu erreichen.

Gefragt wurde auch, ob alle alten Häuser wirklich bis aufs letzte ausgebaut werden sollen und warum der Denkmalschutz an der Grenze der Kernzone aufhört. Warum nicht in den Aussenquartieren verdichten und dort andere, grössere Abmessungen zulassen?

   
Ast um Ast: Kurs und Arbeitseinsatz
  Januar 2016
   
 

 

Rund 20 Personen fanden sich in Rickenbach ein, interessiert, sich mit dem Erhaltungsschnitt an alten, lange nicht mehr gepflegten Hochstammbäumen zu beschäftigen.

Dieter Buess, Kursleiter am LZE Ebenrain, führte an einem jungen Bäumchen in den grundsätzlichen Aufbau einer Baumkrone ein. Beim Übertragen des Wissens auf die grossen, alten Bäume ergaben sich spannende Diskussionen zwischen den Wagemutigen oben auf der Leiter und den Beobachtern unten.

Spezialevent war die Vorführung der brandneuen Raupenhebebühne, welche eine Gruppe von Baumschneidern mit Hilfe des Spezialkulturenprojekts LZE anschaffen konnten.
Unterdessen wurde das geschnittene Material aufgeschichtet zu einer Wieselburg, zuunterst eingebaut ein Hohlraum. Solche Strukturen sind rar in der Landschaft, mit dem anfallenden Baumschnitt sind sie ganz einfach anzulegen. Sie dienen der Vernetzung für die kleinen Mäusejäger, hier können die Wiesel auch ihre Jungen aufziehen. An Nahrung, den Feld- und Wühlmäusen fehlt es in der Dauerweiden jedenfalls nicht.

Apropos, zum Zvieri standen heisser Kaffee, eine Wurst und feines Brot bereit, Gelegenheit für den Austausch von Erfahrungen, Ideen und Kontaktadressen - auch das ein wichtiger Bestandteil unseres gelungenen Anlasses.

   
Wettbewerb Titelfoto Newsletter
  Dezember 2015
   
 

Reformierte Kirche in Gelterkinden

 

Auf der Titelseite der 13. Ausgabe "s'Neuscht vom Erlebnisraum Tafeljura" prangte das nebenstehende Bild einer Oberbaselbieter Kirche, die mitten im Grünen steht. Daraus ist ein kleiner Wettbewerb entstanden:Gewusst wo! Unsere Wettbewerbsfrage lautete:In welchem Dorf steht diese Kirche?

Unter den richtigen Einsendungen wurden drei GewinnerInnen verlost. Die glustigen Preise waren jeweils für zwei Personen ausgerichtet: 1.Preis Jägerstüblimenus, 2. Preis Hauptgänge, 3. Preis Desserts mit Kaffee, alles im Jägerstübli Anwil, bei welchem wir uns herzlich fürs Sponsoring bedanken. Danke fürs Mitmachen beim Wett-bewerb, vielleicht gewinnen Sie das nächste Mal, es lohnt sich mitzumachen!